Einkünfte doch nicht erhalten, die selben auf alle ihre Leute, Güter, Güten, Nutzenund Gefälle, die sie haben „ze Schwaben, in Bare, vff dem Schwartzwald oder inKintzgental."
Zeugen: die edeln, den Grafen lieben Junker Oschwalt von Wartenberg, ge-nannt von Wildenstain, Cläs Marschalk und Egly Brümsy.
Geben an st. Nycolaus tag des hl. bischoffes 1409.
Die Siegel der Aussteller und der Zeugen fehlen.Perg. Or. Donaueschingen. B.
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1410, Jan. 7.
63. Graf Cimrat von Furstenberg bekennt bei Herrn Wilhelm, erwähltem und be-
stätigtem Bischof zu Strazburg, gewesen zu sein und von demselben Haselach mitZugehörde, Husen mit Zugehörde, Wolfach mit Zugehörde und „Verenbach, in denSwoben gelegen, von myner bruder wegen, ouch mit siner zugehorden", als Lehenempfangen zu haben.
Geben dez zinstags noch der hl. drier kunige dage 1410.
Das Siegel des Ausstellers.Perg. Or. Karlsruhe (Lehensarehiv, Pürstenberg).
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1410, Febr. 27.
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64. Gret von Blümnegg, Klosterfrau zu Nidingen, beurkundet, dass sie mit Zu-
stimmung der Pryolin und des Conventes dem frommen festen Kitter, Herrn Cunratvon Schellenberg, sesshaft zu Hüfingen, einen Zehnten daselbst, genannt den Barzehn-ten , der ihr und ihrer Voreltern Eigen gewesen, verkauft hat gegen eine jährlicheGilt von 4 Malter Vesen und 2 Malter Haber, die nach ihrem Tode an das Seelmeister-amt des Klosters fallen soll.
Geben an dem nähsten donstag nach st. Mathyas tag des hl. zwölfbotten 1410.
Die Siegel des Conventes zu Nidingen und des Grafen Hainrich von Fürstenberg (wie oben Bd. II,Nr. 409); das der Priorin fehlt.
Perg. Or. Donaueschingen.