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NACHTEAGE.
von Winterthur, es möchte die laut Abrechnung noch restierenden 6OV2 fl. Eh. endlich ausrichten und denZahltag festsetzen, damit in Schaffhausen dafür quittiert werden könne. Eücksiegel, Winterthur.
3) 1477 mitwoch nach Hilary [Jan. 15.] verlangt Graf Heinrich von Fürstenberg, der für die vonden von Clingenberg herrührende Gilt 60'/2 fl. Gold aufgenommen hat, von Winterthur, um den Zins mit Goldbezahlen zu können, ebenfalls Gold oder aber 63 Kreuzer oder 14 ß Eappen für einen Gulden. Eück-siegel, Winterthur.
4) 1485 mendag vor st. Vits tag [Juni 13.] quittieren Heinrich Graf zu Fürstenberg und MartinHerr zu Stoffen die von Winterthur um 1200 fl. Eh., herrührend von Eberhard von Clingenberg. Perg.Or. mit den Siegeln der Aussteller. Winterthur.
1470, Juli 25.
Elsasszdbem.
334. Bischof Ruprecht zu Straßburg antwortet Meister und Rat zu Straßburg, er
habe die seinigen bei dem Volke, das vom Swartzwalde und aus dem Hegowe überden Rin seinem Bruder, Herzog Ludewigen, zuzuziehen auf den Beinen ist, gehabtund von dessen Hauptleuten die Zusage, dass ihr Durchzug den seinigen und derStadt Strasburg ohne Schaden geschehen werde, bekommen.Datum Zabern vff. st. Jacobs tag anno etc. 70.
Das rückwärts zum Verschlusse aufgedrückte Siegel grossenteils abgefallen.Pap. Or. Strassburg, Stadtarchiv.
1473, März 11.
Innsbruck.
335. Herzog Sigmund von Österreich, vor dem sich Graf Heinrich von Fürsten-
berg und Hans von Liechtenvels zu rechtlichem Austrage ihrer Irrung erboten haben,setzt denselben zu gütlichem oder rechtlichem Austrage auf Freitag nach Jubilate[Mai 14.] Tag an dem Orte, an dem er da in seinen Landen sein wird, an.
Datum Insprugg an pfinztag vor dem suntag Reminiscere anno etc. 73.
Konzept im Cod. 123, Bl. 137. Innsbruck.
1) 1473 mantag in den hl. Pfingstveirtagen [Juni 7.] schreibt Herzog Sigmund aus Insprugg demGrafen Heinrich, er habe, da auf dem von ihm angesetzten Tage zwar er, nicht aber Hans von Lichtenvelserschienen sei, letzterer jedoch sich dieser Tage zu ihm verfügt und die Ursachen seines Nichterscheinenserzählt habe, auf dessen Bitten seinem Landvogte im Brisgew Dietrich von Eumblang mit seinen Eäten„davornen" die Sache zu gütlichem oder rechtlichem Austrage zugewiesen, damit dies ohne grosse Kostengeschehe, und weil er von Balthazar von Aw erfahren habe, dass auch er, Graf Heinrich, damit einver-standen sei. Konzept a. a. 0. Bl. 167.
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