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1467—1469.
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[1468, vor Mai 25.]
332. Herzog Sigmund von Österreich, dem der Kaiser in seiner Irrung mit den
Eidgenossen, die ihn, sein Land, seine Leute und „ander zugewanten diser sachen"berührt, auf st. Johans Tag zu Sounwenden [Juni 24.] Tag angesetzt hat, ladet,damit er seine Beschwerden auf diesem Tage desto genügender dem Kaiser vor-bringen könne, auch die Grafen Heinrich und Conrat von Fürstenberg zu einer Be-sprechung auf st. Urbans Tag [Mai 25.] gen Zell am Undersee ein, wohin er zudiesem Zwecke entweder selbst kommen oder seine trefflichen Räte senden wird. Da/ die Sache nicht allein ihn, sondern auch die beiden Grafen und allen Adel berührt, sowerden dieselben persönlich da erscheinen oder ihre Räte senden, damit man zu-sammen rätig werde, was ferner zu seinem, der Grafen und des Adels Besten indieser Sache vorzunehmen sei.Ohne Datum a ).
Konzept im Kopialbuch 1466—83, Bl. 139. Innsbruck.
a) Das Schreiben, das auch an die Grafen von Wirtemberg und an die Grafen Heinrich und Sigmundvon Lupfen gesandt wurde, gehört ohne Zweifel unmittelbar vor den Ausbruch des Waldshuter Kriegs.
1) Herzog Sigmund stellt, da ihm seine Räte aus seinen Äussern Landen einen Tag auf Sonntagvor dem hl. Auffartag [Mai 22.] gen Basel verkünden, den Tag zu Zell ab und ersucht die gen. Grafen,dafür ihre trefflichen Räte auf st. Urbans Tag [Mai 25.] gen Basel zu senden. A. a. 0. Bl. 28.
1469, März 16.
333. Graf Johanns von Sultz urteilt, dass die von Winterthur dem Grafen Hein-
rich von Fürstenberg und Martin Herrn zu Stoffen mit den Steuern und Güten,welche sie denen von Clingenberg gegeben, gehorsam sein sollen.Geben zu Botwil an donrstag nach dem sonntag Letare.
Das Hofgerichtssiegel.Perg. Or. Winterthur").
a) Dieses und die folgenden 5 Regesten wurden uns von Dr. A. Ziegler in Winterthur gefälligst zugesandt.
1) 1469 sampstag nach dem hl. Ostertage [Apr. 8.] trifft Graf Heinrich von Fürstenberg zuWolfach mit den von Winterthur eine Verabredung, um endgültige einmalige Abrechnung in der clingen-bergischen Schuldsache zu erzielen. Der Brief war zugesiegelt. Winterthur.
2) 1469 dornstag nach st. Niclaus tag [Dez. 7.] verlangt Graf Heinrich von Fürstenb erg zu Wolfach
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