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dar zu ir von got gewidmet und angesehen sind, mit gnaden bewysen, als ich tiwer gnaden genczlichengetrüwen, das wil ich umb über fürstlichen gnaden in undertenigkait nach allem vermügen mit sampt minfründen und anhängten gern und willig zu gedienen understeen, und bitt des gnedig schriftlich antwortby dem botten. Zeitschrift für Gesch. des Oberrheins 20, 276—280.
a) Es steht zehde. b) Vehde? c) Es steht bestünde, d) L. gevragt.
ySß) Den Verlauf dieser Fehde schildert die Zimmerische Chronik (I, 377—78, 383 — 87) also:Es hat grave Hanns von Werdenberg, der elter, ain raisigen knecbt, Huttelin genennt, bei sich gehabt;dem ist nu etwas schmach oder widerdrieß von bemeltem grave Hannsen, des er vermaint pilich vertragensolt gewesen sein, begegnet, welches der Huttelin so hoch zu herzen gefast, das er zue Hansen von Rech-berg, Eberharten von Clingenberg und Wolfen von Asch sich verfuegt und gegen denen von solcher schmachwegen sich zum höchsten beclagt, mit beger, dieweil er sonst von iederman verlassen und seiner ansprachhalb niemandts wider die von Werdenberg sich einlassen, sie weiten im doch, zu dem er fug und rechtund das im ain pillicher abtrag umb zugefuegte schmach und erlitnen costen beschehe, furderlichen ver-helfen. Sollichs begeren bewilligten die genannten vom adl, mit Vertröstung, das sie im mit willen undallem irem vermögen zu recht verhelfen wölten. Begerten hierauf an grave Hansen von Werdenberg, daser mit Huttelin sich vertragen weit, und als inen sollichs grave Hanns (dessen sie sich dann wol versahen)
abschlüge, schriben sie im und allen von Werdenberg ain vecht zu........... Hierumb, als grave Hans
von Werdenberg iren dreier beger, nämlich dem Huttelin ain abtrag ze thun, abschlüge, der sich dannseiner freundtschaft, dessgleichen das er in der verainigung und bundtnus der ritterschaft sant Jergenschilts im Hewgaw, furnemlichen getroste, desshalben dann dester ehe wider dise benennte drei vom adlsich auflainen dörfte, schriben sie im, wie obgehort, ain vecht zu. Hierauf bewarb sich Hanns von Rechbergund pracht bei dreihundert pferdten, auch etlich zu fuß zusammen, mit denen zog er unversehenlichen zins-tags vor Nativitatis Marie [Sept. 4.] anno vierzehenhundert vierundsechzige auf grave Hannsen von Werdenberg,nam im und seinen underthonen ain grose anzal vichs, brandtschatzt im die dorfer Dormettingen, Benzingenund ander umb achthundert guldin , verbrennt im die dorfer Veithausen und Harthausen, auch Meldungen;die uberigen dorfer, so grave Hanns von Werdenberg auf der Alb het, plündert er merer thails. Den raubund nam von vich und leuten schickt er auf die Schlösser Twiel, Schalzburg und den Schramberg; dasalles ward under sie drei ausgebeutet. Solch gewerb trib Hans von Rechberg bis umb Galli in die fünftwochen. Darneben griffen Eberhart von Clingenberg und Wolf von Asch die von Werdenberg und andereire widerwärtigen an ab der Twiel, theten allenthalben grosen schaden, also das menigclich sie entsaß.Mitlerweil enthielt sich graf Hanns von Werdenberg anhaimsch, und wiewol er mit der gegenwör widerRechberg und seine mitverwandten thätlichen nichts furnemen dörfte, in ansehung daz er vill zu schwach,der gegenthail aber im vil zu überlegen, so praticiert er doch nichts desterweniger mit seinen herrn vetternund schwegern, denen graven und herrn im land zu Schwaben, auch der verainigung und pundtnus santJergen schilts, die umb hilf und furderliche rettung anruefendt. Auf solchs bemelt ainigung sant Jergenschilts sampt etlichen stetten, die in solcher vecht auch angriffen und beschediget waren, sich in der eile(dann hierin kain Verzug von wegen des täglichen raubens und uberfals ab Twiel erlitten werden möcht)bewarben und für Twiel zogen, darin dozumal obbemelte Eberhart von Clingenberg und Wolf von Aschvill guter kriegsleut vom adel und sonst betten, die auch persönlichen da lagen. Darneben war solchschloß mit aller notturft dermaßen versehen, das sie die findt nit entsaßen, insonderhait seitmals sie ver-hofften, ungewiter, dessgleichen kelte des ingenden winters wurde die feind in kurze abtreiben und zu ainemschädlichen abzug bringen, welchs auch hernach geschach, dann es muosten die Hegewer in wenig zit on-geschafft widerumb abziehen. Wiewol aber nu Twiel also von den Hegawern belegert und damit der an-griff, auch uberfal von Clingenberg und Asch aingestelt, so wurde doch grave Johannsen von Werdenberghiemit wenig geholfen, dann unangesehen das Twiel also belegert, so muost doch er, grave Hanns, Hannsenvon Rechberg und andere seine helfer täglichs ie mer besorgen, vor dem er und die seinen grose gefarleibs und guots nit wol wanderen dörften. In ainer solchen rustung zu ross und zu fuß war dozumal Hans