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miner knecht nyder geworfen und zu gevangknüss genomen, daruff ich sie gebetten hab, mir myne kneclitledig zu lassen. Und als sie sölichem fürnemen schin haben gegeben uff maynung, das sie das Lern Ulrichengrave zu Wirteinberg zu liebe haben fürgenomen und wollen in rechts nach des richs recht gestatten:dargegen hab ich sy bericht, das sölich ir anfehung billich abgelassen werde durch ursach, das ich mit
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hern Ulrichen graven zu Wirtemberg in verschriben, verwilgten friden stee der vintschafft halben, als irmeidung gegründet sey; der friden innhalt, das sSlich min knechte bis zu sinem ußgang sollen unbekümbertwerden, und in darbey, ob sy das nicht zu tünd mainten, rechtlich erpietung fürgeslagen, das von den vonWerdenberg in Verachtung alles verharret und die knecht in s&lieher gefangknüß gewegen, getümbelt, ge-struckt und gebrückt also herteklich, das der ain vom leben zum tode gebracht worden ist, und den andernzwain ainen rechttag gesatzt, und als nyemant ainichy clag wyder sy hat fürgenomen und kain raistät anin funden, nichtzit dest minder haben sy die zwen knecht zu unbillicher verschribuug getrengt und darzuin das lande über das gebürge verbotten, das destminder ir Verhandlung, so sy an den knechten volbrächthaben, an das liechte komen möchte. Und wie wol ich aber an sy gesonnen hab, s81ich ir hertikait gegenminen knechten abzustellen, angesehen das es dem rechten und aller billichait widerwertig syg, und dasnyemand in dir gestalt wider die gesaczt in sölicker maß vergewaltiget werden solle, des und sust man-cherlay miner erpietung und vordrang haben sy alles in Verachtung gehalten und mich mit hochmüt in ge-schrifften und sust anders angezogen, denn ir und min vordren ir wesen hirgebracht haben, das ich alsogeduldet, und mich von in als ich in das geschriben hat, uf etlich wege beringet, und das uf ain zite Hansenvon Rechberg, minem oheyin säligen, ouch fürgehalten, der mir dann in manchen wege, das ze lang zeschriben war, zu erkennen gab, wie er in dir maß und sust von den von Werdenberg mit mercklichem un-füg zu schaden und hochmüt und unfuglichem liden angesehen worden war. Nu sölichem zu widerständeund das er und ich mochten dargegen uffenthalten, so wolte er understan, die vintschaft, so ich gegen hernUlrichen graven zu Wirtemberg uf die zeyt hett, anzustellen, denn nach dem und er im dienst halben ge-wandt, so wer im sölich vintschaft nicht liebe; des ich im also vervolgt und rait mit im zu hern Ulrichengrave zu Wirtemberg gen Waiblingen. Und als ich nu die Verhandlung von den von Werdemberg zu er-kennen geben ward, ließ er sich gegen meinem öheym säligen und mir merken, als ob er zu den von Wer-demberg ouch Unwillen hett, und wurden daruff [durch] hern Craften graven zu Hohenloch und den be-nanten mim öheym saugen ains verschribnen friden beredt nach innhalt der abschrifften hierinne begriffen.Und wie ich hern Ulrichen graven zu Wirtemberg daruf geschriben habe, so ich üwern gnaden hiemit schicke,zu dir zit sagt er minem öheym säl. zu, das er in, mich und unser zugewandten mit gezüge und andermin siner herschaft wider und für wölt lassen enthalten, und wenn geschaffet wurde, so wolt er sich darnachzu sinem gemute mercken lassen, als ob er darab uns misvallen hett und solt doch nit gelten, auch michund min parthy nit verhindern. Und enpfalhe sinem vogt zu Gamertingen gegenwirtig, was er minemöheym säl., mir und unsern zugewandten wider die Werdenbergeschen möcht haimlichen zu schriben, daser das tun sölt. Und als wir sölich sein zusagen genczlich dafür gehabt haben, das es sölt stät belibensein und von minderm stäte, den ainem herren von Wirtenberg, billichen gehalten worden war, haben minöheym säl. und ich daruf betrachtung gehabt, und als sich das in sölichem zurusten ain zit verzogen hat,er aber sinen vogt von Gamertingen zu Hannsen von Rechberg säl. gen Schramberg geschickt und im bey-wesen etlicher personen lassen sagen, das in frömde habe, das die vintschaft gegen den von Werdenbergnicht werde fürgenomen, und daby gemeldet, wie er mit sampt seinem vettern, hern Eberharten graven zuWirtenberg und zu Mümpelgart, uf ainen benanten tage gen Tübingen komen und sich alda mit den vonWerdenberg und der geselschaft in ain verschribung inverwirden (sie), doch so welle er in der selbigenverschriben sondern und ußnemen alle alte vehde a ) vnd vintschaften, deshalben so sollen min öheym säl.und ich von stund an der von Werdenberg vinde werden; ob aber Hansen säligen Sachen gestalt hetten,das im nicht fuglich war, alsbalde vinde zu werden, so solle er doch mit mir schaffen, das ich von stundan in die vintschaft kerne, dar durch so möge er den verschribnen friden und sin zusagung und als in dirverschribung alle rechte b ) und vintschaften ussgenomen werden, vorgeraelt halten und mit füge uß derWerdenpergeschen hilfe beliben. Und als ich sölichs zu kaim andern gründe noch schin, denn das es dabey
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