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5 (1885) Quellen zur Geschichte der Fürstenbergischen Lande in Schwaben vom Jahre 700 - 1359
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1349.

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ringen, da Wernher der Swab von Hasenhüsern, dieses Gotteshauses Propst undAmtmann in dem Wütental, zu Gerichte sitzt, all sein Eecht an dieser Mühle aufund erhält sie auf Lebenszeit wieder gegen einen Zins von 2 Scheffel Kernen und1 Scheffel Roggenda gewonliches messes", jährlich an st. Martins Tag zu reichen.Zeugen: Herr Heinrich von St. Gallen, der Herren einer von St. Bläsi, Herr Eber-hard , Leutpriester zu Betmeringen, Meiger Bertschi von Eschingen, Meiger Virichvon Eggingen.

Dis beschach vnd wart dir brief geben ze Betmeringen, 1349, an dem zistigze mitten Meigen.

Das Siegel Herrn Friedrichs von Betmeringen, eines Eitters, (der Aussteller hat keines) eingebunden.Perg. Or. Karlsruhe.

1) 1349, Bez. 1. Wessenberg. Hug, Pantleon und Hartman von Wessenberg, Vetter, geben ihreZustimmung, dass Hainrich der Schund von Eggingen, Hainrichs sei. des Schmidts Sohn von Bondorf, dasGut zu Nieder Eggingen, das er von ihnen zu Lehen hat,ohne abnutze" seiner Ehewirtin Mechtbilten undihren Kindern für 30 M. S. Schafhußer Gewichtes versetze. Geben zu Wessenberg, 1349, an dem nechstenzinßtag nach st. Andres tag des zwolfbotten. Das Original siegelten die 3 Aussteller. Lupf. KopialbücherTom. X. fol. 183. Donaueschingen. S.

2) 1359, April 30. Schieitheim. Jacob Ab dem Hus von Schlaithain, gen. der Vogt, giebt umseines und seiner Vordem Seelenheiles willen den Mut Kernen, den er von seinen Oheimen Johansen undArnolden von Mettingen aus Hugs Gut zu Eggingen gekauft hat, seinen Muhmen, Frau Katherinen, FrauAnnen und Frau Ciaren von Mettingen, Klosterfrauen zu Bieden, Schwestern, zu rechtem Leibgedinge. Nachihrem Tode fällt dasselbe halb an das obere, halb an das niedere Gotteshaus zu Bieder zu einer Jahrzeit,wie es seine Muhmen ordnen. Geben ze Schlaithain, 1359, an dem nechsten zinstag nach st. Georien tag.

Das Siegel des Ausstellers fehlt. Perg. Or. Ueberlingen.

1349, Okt. 6.

500. Peter Vnriht, Bürger zu Vilingen, vermacht für den Fall seines Todes um

seines, seiner Eltern, Kinder, Geschwistern und Vordem Seelenheiles willen seinenHof zu Swenningen, den Johanns der Rast baut, und der 8 Scheffel Kernen und8 Scheffel Haber gilt, dem Armenspital zu Vilingen. Von den Einkünften soll derKaplan des Spitals jährlich 2 ß A an Aller Heiligen Abend zur Begehung des Jahr-gedächtnisses erhalten. Er giebt ebenso den Siechen an dem Felde zu Vilingen seinGut zu Eschingen, das Cünrat der Talhainer baut, und das jährlich 6 Scheffel Kernenund 6 Scheffel Haber gilt. Von den Einkünften dieses Gutes soll der Kaplan derSiechen 1 Scheffel Kernen und 1 Scheffel Haber zur Begehung des Jahrgedächtnisseserhalten. Ebenso giebt er den beiden Stiftungen sein Haus zu Vilingen, gelegenander nideren stras ze Vilingen, stosset ainhalb an der Nusserinen hus, anderthalb an

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