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1348.
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Dietrich von HSdorf, Eentz von Ablach und Hans Ebinger. Gehen ze Messkilch, an dem nehsten gütemtagnach Aller Haiigen tag, 1359. Die angekündigten Siegel Walthers und Otts von Eohrdorf, welche nach derUrkunde angehängt sein sollten, hängen nicht an; an ihrer Stelle hängt zweimal (was die Urkunde höchstverdächtig macht. 1 ) das Siegel der Anna von Zimmern, geb. von Rordorf, der Gemahlin Wernhers von Zim-mern (s. Abbild. No. 87), beidemal sichtlich gleichzeitig mit den andern Siegeln angehängt, ferner die SiegelFriderichs von Eohrdorf (35 mm D., IV A 2, im Schilde 3 Leoparden; f S' FEID'ICI. DAPIFFI. DE . EOE-DOEF), Dietrichs von Hödorf (31 mm D., IV A 2, Schild gespalten, r. leeres Feld, im 1. Feld 3 schräge nach r.
sehende Heuhacken; f S'. DD3T.....DOEF.), Eentzen von Ablach (verdorben, doch ist noch zu erkennen,
dass es das bei No. 557 beschriebene Siegel nicht ist) und Hansen Ebingers (30 mm D., IV A 2, Siegel-feld gestrichelt, im Schilde r. sehender Pferdekopf; f § . IOHANNIS .DE . EBINGEN .); das des EittersBilgrin von Hödorf fehlt. Perg. Or. Donaueschingen. E.
1348, Sept. 23.
493. Gisele von Dvtenstein, Hvges sei. eheliche Frau von Waltstein, vermacht mitWillen ihrer Kinder Dämmen, Andres und Egelolfs dem Konvente des Klosters zuWittichen zu rechtem Seelgeräte 30 ß 3\ Strassburger Münze auf ihren Gütern zuVischerbach, bi dem Hage allernächst, nämlich aus der Brvnsebacherin Gut, aus Ru-dolfs des Jegers Gut und aus der Stehellerin Gut, mit Genehmigung des Abts vonGengenbach als Lehensherrn, ferner 2 Viertel Roggen Geld aus dem Hofe zu Hilt-brantzhoven und 1 Viertel Roggen Geld aus den Gütern zu Meroltzwilre, gen. Eber-harts Güter. Solange ihre Tochter Agnes, Klosterfrau zu Wittichen, lebt, hat siediese Güten zu gemessen. Sie und ihre Erben dürfen die 30 ß A mit 15 & ^ Strass-burger Münze und die 3 Viertel Korns mit 6 % 3\ derselben Münze lösen.
Geben an dem zistage vor st. Michels tage, 1348.
Das Siegel des Andres von Waltstein (s. Abbild. No. 72); die der Ausstellerin, ihrer andern Söhneund des Lehensherrn fehlen.
Perg. Or. Donaueschingen.
1348, Nov. 8. Villingen.
494. Katherina, Cünrats sei. Tochter von Tanhain vf dem Huse, eine Bürgerin zuVilingen, verkauft ihr Gut ze Husen ob Hüfingen, das Marti der Maier baut, unddas jährlich 15 Scheffel Kernen, 14 Scheffel Haber Nydinger Mass, 5 ß A „ze Vi-lingen geber", ein Viertel Eier und vier Hühner gilt, der Meisterin und den Frauendes Klosters zu Vilingen bi Bickentor für rechteigen nach der Stadt Recht zu Vi-lingen um 32 M. S. Vilinger Gewichts.
Geben ze Vilingen an dem nehsten samstag vor st. Martins tag, 1348.
Das Siegel der Stadt Vilingen.Perg. Or. Donaueschingen.
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