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1336.
astuciam callidam invenit, videlicet quod fasciculum de grandi acervo feni colliganscapiti suo inposuit, habitu et more Tusticorum per villam ad canpos progrediens.Qui dum non angnosceretur, quia in feno ex utroque prominente et usque ad genuadependente latere occultatns, salvus et sanus ad domum suam reversus est, relinquenspost se cives de sua evasione et ipsorum delusione et per consequens erubescencia,que eos invaserat ob hoc, nimium desolatos.
Johannis Vitodurani Chronicon, ed. v. Wyss; Archiv für schweizerische Geschichte, XI, 118 ff.
1) Eückkehr der Schwaben vom Kriegszuge zur Hilfe des Herzogs Otto von Oesterreich gegen König Jo-hann von Böhmen im Sept. 1336.
1336, Sept. 5.
439. Herzog Chünrat zu Tekke, genannt von Gütenberg, belehnt den Albrecht von
Nussplingen und dessen Schwestern mit den Gütern, die zu Rordorf gelegen sind:dem Hofe, der des Brenners war, und Mair Fügen Hof, der auch des Brenners war.Geben 1336, an dem nehsten donerstag vor Vnser frauwen tag, als si ge-boren wart.
Das Siegel des Ausstellers eingenäht.
Perg. Or. Sigmaringen, Domänenarchiv. S.
1336, Sept. 25.
440. Abt Peter und der Konvent des Gotteshauses zu St. Blesin im Schwarzwalde verständigen sich mit
dem edlen Mann, Junker Heinrich von Blümenegge, wegen der Kinder ihres Leibeigenen Johansen An demSande von Lenzkilch, und der Frau Annen, Tochter des Vogts sei. von Eaytenbuch, der Leibeigenen desgen. Junkers, dahin, dass die Hälfte dieser Kinder, „diu die selben zwei menschen nü bi einander hänt oderin iemmerme mit einander gewinnent", dem Kloster und die andere Hälfte dem Junker sein solle.
Disse geschach vnd wart dirre brief gegeben 1336, an der nsehsten mittewüchen nach st. Mauritius tage.
Das Siegel des Abtes Peter fehlt.Perg. Or. Donaueschingen.
E.
1336, Nov. 2. Alpirsbach.
441. Abt Walther zu Alpersbach, Kastenvogt der Kirche zu Renhartzowe, und
Stainmar Saltzfasze, Eitter, an Stelle seines Sohnes Steinmar, Kirchherrn zu Ren-hartzowe, kommen mit dem Kloster zu Widchenstain in Betreff des Gesindes undder Hintersassen des Klosters, die sie für die Pfarrkirche in Anspruch nahmen, dahinüberein, dass sie dort ihre geistlichen Rechte nehmen sollen. Das Kloster hatteBriefe vorgelegt, nach denen der Bischof es und sein Gesinde gefreit hatte. In Zukunft