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5 (1885) Quellen zur Geschichte der Fürstenbergischen Lande in Schwaben vom Jahre 700 - 1359
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1332.

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OETENBEE..) und Berhtolts Slegelholtz, mit dem sich auch seine Ehewirtin begnügt, (39 mm D., IV A 2,im Schilde ein aufrecht stehender Schlegel; .... EHTOLDI. DCI. SLEGELHOL...).

Perg. Or. Donaueschingen. E.

1) 1332, Dez. 17. Haslach. Berhtolt Slegolholtz, Conrat von Ortemberg, Edelknechte, und Gerdrut,des letzteren Schwester und des ersteren eheliche Wirtin, geloben dem Edelknechte Frantzen von Bermbach,ihn gegen jedermann um Burkartz Lehen im Gehupfe, das er von ihnen gekauft hat, bis zu der Zeit zu„verstau vnd verantwürten", da sie ihm den Will- und Lehensbrief des Lehensherrn Hugen von Vsembergverschaffen. Geben ze Haselach, 1332, dvnrestag vor st. Thomas tag vor Wihnachten. Perg. Or. mit denSiegeln der beiden erstgenannten Aussteller (wie vor, aber schlechter erhalten) Donaueschingen. E.

2) 1333, Okt. 1. Haslach. Gerdrut, Herrn Erkembolts sei, eines Eitters, von Ortemberg Tochter,verkauft mit Zustimmung ihres ehelichen Mannes Berhtolt Slegelholtz und aller ihrer Freunde den edelnKnechten Nyclaus und Vlrichen von Buchorn, Gebrüdern, um 70 Tt A Strazburger Münze folgende von ihrenEltern ihr zu Teil und Heimsteuer gegebenen Lehen und Güter: zu Windachbach auf des Wehters GutIV« Lehen, auf Karren Gut 1 Lehen, zu Buchorn auf des Heldes Lehen Va Lehen, auf des Hasers Gut2 Lehen, in dem Gehüpfe zu Buchorn auf der Eüwerin Gut 1 Lehen, auf des Lisen Gut 1 Lehen, auf Ber-schins des Zimbermannes Sohnes Gut und auf des Kesers Gut s /i Lehen. Geben zu Haselach, an fritag nachst. Michels tag, 1333. Das Siegel der Ausstellerin (31 mm D., IV A 2, in gespaltenem Schilde r. einen

halben Adler (Wappen des Vaters), 1. ein Schlegel (Wappen des Gemahls);___EEDE.....OETENBEE ..).

Perg. Or. Donaueschingen. E.

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1332, Nov. 11.

424, Bentze a ) von Haigingen verkauft seinem Herrn, Herrn Degenhart von Gundel-

vingen, seinen Teil des Laienzehnten, sowie den Korn- und Schmalsatzehnten b ) zuHaygingen um 93 # h Münze. Zu Bürgen setzt er seinen Herrn, Graf Hartmanvon Wartstain, Ritter, Herrn Swigger von Gundelvingen, Ritter, Otten von Eglingenund Wernhern, dessen Bruder, Wernher Abbelin und Rudolf Hasnicz. Geiselschaftgen Ehingen, Rudelingen oder Haygingen in Person oder durch erbere Knechte miteinem Pferde. Zeugen: Albreht von Gundelvingen, Arnolt von Thyerberg, der Kirch-herr von Haygingen, Bruder Albreht von Marhtel, Haincze von Haygingen, HainczeGrauenegger und Zympherli.

Daz beschach 1332, ze st. Martinus misse.

Die Siegel Herrn Swiggers von Gundelvingen (Bruchstück, IV A 2, im Schilde Dorn; ..........

GVNDEL .....), Graf Hartmans von Wartstain (40 mm D., IV A 2, Schild im Siegelfelde r. geneigt mit

3 Zinnen gespalten; f S'.HAETMANNI COMITI' D WAETSTAIN) und Ottens von Eglingen (stark be-schädigt, IV A 2, Schild geteilt, im obern Felde 2, im untern 1 Lilie; f S.......EGELING.).

Perg. Or. Donaueschingen.

a) In der Siegelformel des Originals lieisst er Ber. b) Von einer Hand des 18. Jhdts. verändert in:Schmalserzehnten.

1) 1337, April 4. Hainrich gen. von Haingen verkauft seinen Zehnten, der vor Hayngen gelegenist, Korn- und Smalsatzehnten, nicht aber den andern kleinen Zehnten, Herrn Degenharte von Gundolvingenum 95 H h. Zu Bürgen setzt er Herrn Swikern von Ernvels, Herrn Hainrich. gen. Morhart, Evfen Hennizund Gerungen von Monistorf. Er schwört, und 3 seiner Söhne mit ihm, den Zehnten zu fertigen nach Landes

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