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5 (1885) Quellen zur Geschichte der Fürstenbergischen Lande in Schwaben vom Jahre 700 - 1359
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von den steinen, als das 4 ) vorder gelaich an dem r ) daumen eines mäßigen marines;und hant behaubt, daß niemand an kein veste bawen soll in unser grafeschaft, wederstatte, noch biirgere, wann mit unserem willen; und hant behaubt, daß niemanden 8 )kein mühlen bauen soll, wann da ein rechte ehehaftige hofstatt ist, wann mit un-serem willen: und baut behaubt, daß, was an den acht buchen 4 ) funden wird, dasswür erbetten von vnserem vatter, daß unser gericht über dass soll gähn u ); und hantbehaubt, daß niemand den anderen pfänden soll an des gerichts erlaub; und hantbehaubt, ob je schier T ) wandelbahrs ist in den Sachen allen w ), daß das durch rechtniemand richten soll, wann wür.

Aller der rede und hievor geschriebenen saeh x ) vergiche ich, Conrad der fürstvon Contzenberg y ), der des tages gewaltige richter was von meines herrn gewalt,grafen Albrechts von Werdenberg, an dem landtag zu Schattenbueh, deß z ) gab ur-theylen herr Ulrich von Guttingen, der unser fürsprecher was umb dieselben sachenalle, darnach herr Hannß von Hornstein, herr Rudolph von Eamsperg, herr Conradvon Laubenberg, herr Friderich vom Riedt, herr Burckard von Hohenfelß, herr Ule-rich von Rieth aa ), herr Eberhard von Hohenfelß aa ), herr Heinerich von Ciueriß bb ),her Herrmann von Ciueriß bb ), herr Albrecht von Regnoltzwiler 00 ), die Ritter alle,und Conrad Seltzeli dd ) von Ravenspurg, ein burger, Frigke Gremmelich, BurckardAebilin ee ), Conrad Deßelnhofer ff ) von Pfullendorff, Hug Schneewiß gg ), Ulrich Pfefferlinvon Costantz, die burger, Heinerich der Hiller, Conrad von Egenwiler, Burckard derWitzig von Almanshaußen hb ) und darnach manch ehrbahr mann, die do an dem ge-richte stuendeu"). Daß das wahr sye und stathe bleibe, so henckhen wür Conradder fürst von Contzenberg y ),J : andrichter in der grafeschaft zum Heyligenberg, unserinsigel an diesen gegenwärttigen brief, der ward gegeben zu Schattenbuch an demlandtag, da man zahlte von gottes geburth dreyzehen hundert jähr und darnach indem zway und zwaintzigisten jähr, an dem nächsten mittichen nach mitten Mertzen.

Pap. Kop. 18. Jhdt. Donaueschingen').

1) Eine zweite, von der F. F. Kanzlei beglaubigte Kopie wurde von dem damals in Messkirch auf-bewahrten, jetzt leider verschollenen Originale 1744 genommen. Trotz der Beglaubigung ist dieselbe jedochschlechter als die hier gegebene, die ebenfalls das Original nicht genügend lesen konnte. An folgendenStellen weicht diese Kopie von 1744 von der obigen ab: a) kammant, b) an, c) kumpt, d) dass dardurchrecht an keinen herren soll nemmen, e) die vögt es nit enhansant durch recht, f) der durch nieman, g) hantwür behorht, h) behabt, i) es fehlt: wan wür, k) ebenso: ein kein, 1) weinmaß, m) bewidre, n) daßelbe waßist bauers maß, o) pargen (der Kopist von 1744 kannte eben das mittelhochdeutsche zarge nicht), p) mitten,q) der, r) den, s) niemandan, t) buchre, u) gan, v) zeschitt, w) allein, x) stath, y) Cazenburg, z) dass,aa) beide Namen fehlen, bb) Ninaruß oder Ninariß, cc) Eeciuolginrider, dd) Selzoli, ee) Arbelin, ff) Deßelichouer,gg) Schneeweiß, hh) Allmanßhofen, ii) stuntent.

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