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5 (1885) Quellen zur Geschichte der Fürstenbergischen Lande in Schwaben vom Jahre 700 - 1359
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1315.

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discretus vir, dominus scriba comitum de Werdenberg, frater H. de Maengen, mo-nachus in Salem, frater Albertus, magister hospitum et conversns ibidem.Datum et actum in Sancto Monte, 1314., 4. idus Octobris.

Das Siegel (Malta) des Ausstellers (wie an No. 328, 3).Perg. Or. Karlsruhe.

1) 1323, April 6. Pfullendorf. Hermann Lvdwich von Andelspach und Hainrich, seines BrudersSohn, und andere Brüder desselben, die auch genannt sind Lvdwich, verkaufen ihr Mannlehen, gen. der Lvd-wich gvt, ze Ehbvg in dem Dorfe an die Kapelle in der Egge hei dem Hailigen Berg, in die Hand BrudersHainrichen von Lichtenstain, eines Mönchs von Salmanswiler, der in derselben Egge sesshaft war und „diecapelle besang", an das Licht der gen. Kapelle zu Dienst der Heiligen, die da gnädig sind, st. Johans Baptistund st. Katherinen, um 10 ?* A Costenzer Münze und gewinnen den Heiligen und der Kapelle die Eigenschaftdes Gutes vom Lehensherrn, Herrn Rvdolf von Husen, einem Dienstmanne des Reichs, der dies besiegelt.Zeugen: Herr Cvnrat Kirchherr und Leutpriester zu Magenbvch, Herr Jacob Kaplan zu Böribach, CvnratAmmann zu Pfullendorf, Hainrich Svntag, Cvnrat Schöpfe, Eberhart sein Bruder, Wernherus Diemo. Disheschach und ward och diser brief gegeben ze Pfullendorf in der stat in dem stainhus in der stuben, 1323,an der nechsten mitken nach st. Ambrosien tag. Das Siegel Rudolfs von Husen eingenäht. Perg. Or. Karls-ruhe. BR.

[1315.]

349. In dem Verzeichnisse der Güter und Zinse der Propstei Neuenzeil, das hei der Uebergabe derselben an dasKloster St. Blasien 1315 angelegt wurde, steht auch: „Dis ist das gelt vnd die gült an haber vnd an Pfen-ningen, so vor ziten in den hof zu Hochsei gewert ist, vnd man noch weren solt, das man aber nun werotvf sant Martis tag ze Howenstain, davon man ainem probst zu der Nüwen Zelle die 2 $ geben sol jerlich:___Horhain, item 1 ß, des Bäblers seligen erben von ainem fryen gut".

Zeitschrift für Gesch. des Oberrheins PX, 367.

1315, April 21.

Villingen.

350. Bruder Ruodolf von Lobegge und die Brüder des Johanniterhauses Vilingen

geben Burkart Hemerlin, Bürger von Vilingen, in Tausch gegen alle Güter, Leute

und Rechte, die derselbe in dem Dorfe zu Wigehain hat, drei Güter zu Eschingen,

zwei Güter zu Emingen, drei zu Schwenningen, zwei zu Mülhusen und zwei zu Oberescha.

Gegeben ze Vilingen, an dem nehsten gutemtag vor st. Gerien tag, 1315.

Das Original siegelten die beiden Aussteller.

Kopialbuch der Villinger Johanniter, Karlsruhe (Kopialbücher No. 775), S. 68.

R.

1315, Mai 1. Lindau.

351, Rudolf von Hevn gelobt und schwört, dem König Fridrith von Rom und allen

seinen Brüdern, den Herzogen von Osterrich , mit 10 Helmen wider Herzog Ludwig

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