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1314.
das von den Kindern des von Frowenberg durch sie erkaufte Gut gelassen haben,auf ihre Ansprache an das Haus Gutenberg und an das vorgen. FrowenbergischeGut und schwören, denselben mit ihren Festen innerhalb Landes von kommenden Weih-nachten an über 5 Jahre gegen jedermann zu warten, nur nicht gegen ihre Freunde,zu denen sie geschworen haben, ausser wenn die letztern mutwillig und ohne Rechtgegen die Herzoge sind. Sie geloben auch, den Herzogen zu der Reise an den Rheingen Franckfurt mit 50 Helmen zu dienen.
Datum ze Wienne, 1314, nach Vnser frowen tag zu der Scheidunge.
Das Original siegelten die Grafen Hug und Albrecht von Werdenberg.Kopie in Tschudi, Chronicon Helveticum (ed. Iselin 1734), I, 266—67.
1314, Sept. 7.
Villingen.
347. Die Priorin und die Sammlung, gen. der Vetter Sammlung, zu Yilingen melden
dem edeln Herrn, Gerhart von Tuffen, dem Landrichter in Turgöwe, und allen den,die da ze der Loben zu Gericht sitzen, dass sie den Zeigerinnen dieses Briefes, SchwesterLügart, der Schulthaissin, und Schwester Lucie, der Dirbelhainerin, Vollmacht gegebenhaben, sie gegen Johansen von Almeshouen, der sie vor das genannte Landgerichtgeladen hat, zu vertreten.
Geben ze Vilingen, an Vnserre vrowen abende der jüngeren, 1314.
Das Siegel der Vettersammlung (s. Abbild. No. 43).Perg. Or. Villingen, Bickenkloster.
1314, Okt. 12.
Heiligenberg.
348. Fridericus de Callenberg ad gloriosae virginis patrocinia copiosius cumulanda
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de consensu Annae uxoris suae possessiones in Ahbüg, quas colit dictus Hopler quasquea Rv. de Ramsperg milite comparatas titulo proprietatis ipse possedit, solventes annissingulis 3 modios utriusque frumenti mensurae in Vberlingen, 3 ß $i Const., 2 pulloset 30 ova, cum 4 ß eiusdem monetae de prato 4 tonsionum ibidem sito et ad illasspectante annuatim dandis abbati et couventui in Salem ad lucernam ibidem iugiteraccendendam pro sua suorumque progenitorum salute donat. Ususfructus possessionumattamen ipse et uxor eius pro tempore vitae suae sub censu fertonis cerae annuatimin festo beati Martini monasterio assignando percipient. Pratum praefatum autemetiam post mortem suam sub censu 4 ß liberis suis remanet. Testes: providus et
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