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1312—1329.
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wegl&si. Cünrat Hilteli het ain gut, davon git er ellü iar 3 schofel roggen vnd 1 malter habern Wrmelingernies. Der selb Cünrat git von aim andern gut 2 malter roggen vnd 1 malter habern vnd 2 ß ^ vnd 2 zins-Mnr vnd 2 ze wegl&si vnd von dem minren gut 1 hün ze wegl&si.
Diz sint die gut ze Sitingen gelegen: Der Süterinen kint hant ain gut, daz gab herPetur Krelle vnd har (sie) Hainrich von Tainingen durh ir sei willen, daz gilt 5 ß vnd 1 fi £i vnd 2 hünr vndhöret in den kelre. Hainrich °) Diethaln het ain gut, daz gilt 14 ß ^ vnd 2 hünr. Der Kirdel het ain gut,davon git er 5 sch&fel vesan ellü iar.
a) Der folgende Satz später durchstrichen und wegradirt.
Diz sint die gut ze Husen gelegen: Dieterich der Maiger het ain gut, davon git er18 ß S\ vnd 1 virtal aiger vnd 2 schulterra. Rudolf der Keller het ain akker, davon git er 2 virtal, wezda vf stat, 2 iar, an dem dritten iar lit er enbrach; der akker lit ze Berwis vf.
Wir haben ain gut ze Tuttelingen, daz buwet Cünrat Weini, daz gab der Salzzemanher, daz gilt ellii iar 8 schofel roggen vnd kernen vnd 4 ß 3\ vnd 2 hünr.
Diz sint die gut ze Hattingen gelegen: Der Wiser het ain gut, daz gilt 4 schofelkernen vnd 2 hünr vnd 40 aiger. Der Graser het ain gut, daz gilt 4 schofel kernen vnd 2 hünr vnd 40
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aiger. Glöge buwet ain gut, daz gab ins her Virich von Ymendingen, daz gilt 5 sch&fel kernen vnd 2 hünr.
Wir haben ain gut ze Sweningen, daz buwet Hainrich von Schailthain, davon git er7 schofel kernen vnd also vil habern vnd V» virtal aiger vnd 2 hünr vnd 2 schulterra vnd Va virtal wines.Cünrat der Wirt von Eotwil het geben siner dohter Annun, die ze Amptenhusen ist in dem kloster, 2 ttgeltes ab dez Murers hof ze Sweningen, wer aber, daz wir da niht gewert wrdin, so sün wir dez abgangeszükomen an siner wise, die gelegen ist ze Eotwil ob dem Hohen Türme, stosset obenan an die Strassegegen Zimern vsse vnd vndenan an Johans von Stetten wise. Der selb Cünrat der Wirt het och siner dohter,der vorgenanten Annun, geben 1 Tt geltes ab dez Gülnen batstuben von dem rehte, daz Jacob der Schererhet, vnd wen si enist, so velt ez, daz gelt, an daz kloster ze Amptenhusen.
Berhtolt der Jeger von Tainingen buwet ain gut, davon git er 11 schSfel kernen vnd also vilhabern vnd 4 hünr.
Dis") sint die gut ze Mülhnsen: Der Meiger git von dem hof 8 malter kernen vnd 4malter habern vnd 1 TL vnd 5 hünr vnd 1 virtel eger vnd von der Toben schübus 2 malter kernen vnd vonder müli 1 Ti vnd von der bunt 2 hünrn. Uli der Talhainmer git 3 malter kernen vnd 3 malter rogen vnd 5 ßvnd 4 hünr vnd 30 eger. Cüni der Hügenun git 4 malter kernen vnd 3 hürn (sie). Cüni der Maister git1 malter roggen vnd 2 hünrn vnd git von Slofers garten 2 ß vnd 2 hünr. Vlrich der Starer git 3 malterkernen vnd 3 hünr. Hans der Zimerman git 3 schofel kernen vnd 2 hürn. Berchi der Zimerman git 3 malterkernen vnd 2 hürn. Hans der Mester git an 3 ^ 4 ß vnd 3 hünr vnd 30 aer"), Cüni der git 5 virtelvesan vnd 1 hün. Die Bötin die git an 3 ^ 4 ß vnd 3 hünr vnd 30 eier. Cüni der Münch git 2 hünr zezins vnd 18 Si ze hözenhenden. Die Rötin 18 3 ze hözenhenden. Der Meier in dem hof 3 ß zehenden.Vli der Starer 3 ß zehenden. Vli der Talhainmer 6 ß zehenden. Cüni der Hüginun an 2 ^ 4 ß ze hözehenden.Hans der Zimerman 18 ^ zehenden. Cüni der Mester 18 ^ zehenden. Berchi der Zimerman 3 ß zehenden.Hans der Mester 18 A zehenden. Die ekker an der Haldun, ze Mülhusen ligent, die des klosters von Amptte-husen aigen sint, von ieklicher iukart git man die lang garb, wes denne daruf stat. Des hat der Mester3 iukart, der git die lang garb, wes daruf stat. Herman Weli het 3 iukart, der git die lang garb, wesdaruf stat. Burkart Wighain het 2 iukart, davon git er die lang garb. Cüni der Widmer het 2 iukart,davon git er die lang garb. Berchi der Zimerman het 1 c ) iukart, davon git [er] ain schofel, wez darvf stat.
Berschi der___ d ) het ain iukart, davon git er die lantgarbe. Vli der Starer het 1 iukart, davon git er
die lantgarbe. Cüni 0 ) von Engen het ainen akker, davon soll er ellv iar gen 2 fiertel, swes darvf stat.
Perg. Or. Donaueschingen.
a) Das folgende von späterer Hand des 14. Jhdts. mit bleicherer Dinte. b) vnd 30 aer später überge-schrieben, c) von hier ab jüngere Hand, zuerst auf Rasur, d) Der Name wegradirt. e) Das Folgende von anderer Hand.V. 40
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