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1312—1328.
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Kibin, Walter Spet, Vli der Nükomen. Gegeben ze Salmanswiler, 1324, au dem mentag vor st. Michahelstag. Die Siegel des Ausstellers und seiner Söhne eingenäht. Perg. Or. Karlsruhe.
14) 1326, Febr. 11. Ueberlingen. Hainrich und Johans von Hiiggelnbach, Gebrüder, verkaufen allihr Gut zu Bürren unter dem Hailigenberch als rechtes Eigen Hainrichen und Rudolfen den Saltzmannenvon Bt'irron, Gebrüdern, um 60 II. S. Costentzer Gewäges als freies Eigen und fertigen sie den Käufernan des Reiches offener Strasse. Zeugen: Rani Böshas, Rufli Ahbü, Vlrich der Maiger von Bürren, Virichder Nükomen, Johans der Klosner, Johans Ostrach. Dirre kof beschach vnd ward an disen brief verscribenze Überlingen, 1326, an dem ander zinstag in dem Rebmanot. Die Siegel der Aussteller verdorben. Perg.Or. Karlsruhe.
15) 1326, Nov. 9. Heiligenberg. Bartlome von Milenhofen setzt sich mit den Brüdern Hainrichund Rudolf, gen. die Saltzman von Beuren, über den Streit betreffs des Berges, der bei der Kirche zu Burrenob Bartlomeß Hof gelegen ist, auseinander. Er verzichtet für 3 U ^ Costentzer Währung auf alle Ansprüchean denselben. Es wird auch bestimmt, dass der Bach, der durch Burren fiiesst, und an dem die beidenParteien 2 Mühlen haben, „in der runse" bleiben soll, wie er heute ist. Dieses Vertrags Zeugen und Tädigerwaren Rudolf von Ramsperg, Ritter, Cunrat der Aman zu dem Hailigenperg, Cunrat Hug, Cünrat der Keinerzum Hailigenperg. Geben ze dem Hailigenperg, an dem sontag vor st. Martiustag {sie) 11 ), 1326. Das Ori-ginal siegelte Graf Albrecht von Werdemberg, Landvogt in Oberschwaben. Kopieenheft (16. Jhdt.) betr.Dorf Beuren, Karlsruhe. S.
a) Gemeint ist wohl Martinstag.
16) 1327, Nov. 1. Salem. Bartholome von Milnhouen verkauft seine bei Bvrron liegenden und inder Esch gehörenden Güter, nämlich den Acker zu Eggenriet unter des Sattels Wiese, den Acker zu Morin-wanch, der an die Wiese Stainberch stösst, das Ländlein zer Hüttun, das Ländlein ze Krummenlanzrütach,Menzen Acker ennunt des bachs, das Ländlein bei des Mesners Böge, das zu Vischenbach, was alles zusammenauf 6 Jauchert sich zieht, ferner eine Wiese zu Vischenbach, Gotzbrehtzwis zem Zübli, die Wiese zem Stokkach,die er mit dem Mul und dem Mutier gemein hat, was alles auf 3 Mannsmad sich zieht, endlich die Hofstattob des Straussers Haus zu Bürron, alles als Lehen von seinen Herrn von Salmanswiler, an diese mit Gunstseiner Söhne Mangolt, Burchart, Cvnrat, Bartholomes und seiner Hausfrauen Annun um 23 fj 4 CostentzerMünze. Frau Anna hat diese Güter unbezwungen an des Reiches Strasse aufgegeben und verbindet sichunter den Siegeln ihres Gatten und ihrer Söhne, da sie keines hat, den von Salmanswiler 30 u <3i Costenzerzu geben, wenn sie je diese Güter anspräche. Die Söhne erklären ihre Einwilligung zu diesem Verkaufe.Zeugen: die Brüder Jo. von Bibrach, Küster, Burchart Spekker, Pfister, H. Hüpman, Unterkuster, Burchartvon Tierberch, Schreiber in der Pfistrei, H. Houpt, Kaufmann zu Salmanswiler, dann Rudolf Salzmann,H. Frige, Eberhart Kibi, Ber. der Suter. Dis geschah ze Salmanswiler, 1327, ze Aller Hailigon dult. DieSiegel (Malta) des Ausstellers (wie an No. 328, 4) und seiner Söhne Burchart (schief befestigt, 37 mm D.,IV A 2, Siegelfeld gegittert und punktiert, Wappen wie an No. 328, 4; j g . BVRCARDI. DE. MILNHO-VEN) und Mangold (schief befestigt, 37 mm D., IV A 2, genau wie das Siegel Burcharts; t S . MANGOLDI.DE. MILNHOVEN .), unter die sich ihre Kinder verbinden, weil sie „noh nit aigern insigel heton" Perg.Or. Karlsruhe.
17) 1328, Okt. 22. Salem. Bartholomeus von Milnhouen verkauft „dür entladunge der gült« inder er schwerlich war, folgende von Salem zu Lehen gehende Güter: 1 Jauchert Acker, gen. der Ger, derin der Zeig vf Ebneti gelegen ist und an den Zehentbulzel stösst, in derselben Zeig ein Jauchert vf Vohen-locher, „der an den stig stösset, der von Biu-ron gat gen Bachi", einen Acker in der Zeig vor der Egge,gelegen ob Hattenbünd, einen Acker in derselben Zeig, gelegen vor Langenakker ob Scheuerlinsakker, eineMannsmad Wiese an dem Obernlangenriet, und das Halbteil der Wiese, welche er mit dem Kloster Salemgemein hat, und die in Hainrich des Saltzmans Lehen gehört, an gen. Kloster um 19 # A Const. mit Kon-sens Frau Annun, seiner ehelichen Wirtin, und seiner Söhne Burchart, Bartholomes und Cvnrat und seinerTöchter Gütun und Katherinun, die alle diese Güter mit ihm „an friger Strasse" aufgegeben haben. Da sein