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1307—1348.
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1) 1314, April 3. Adelheit, Johans sei. von Baldingen eheliche Wirtin, verkauft eine Wiese indem Riet, genannt Eggrich, die an Johans Marquarts Wiese und anderseits an Burchart des Belers Wiesestösst, an Bruder Chünrat, den Barpropst des Gotteshauses St. Blesin, als freies Eigen um 5 U 5 ß Briskermit Gunst ihres hiezu zum Vogte gegebenen Bruders Rümen. Zeugen: Chünrat der Beringer, Vogt zu
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Brülingen, Virich der Vogt, Johans von Almshoven, Rüme Johans von Limpach, Burchart der Beler, Bur-chart Tiilli. Dis beschah vnd wart dirre brief gegeben, 1314, an der mitwochen in der Karwochen. DasSiegel der Stadt Brülingen (wie Abbild. No. 30) etwas beschädigt. Perg. Or. Karlsruhe.
2) 1316, Sept. 27. Bräunungen. Henni der Vogt bekundet, dass vor ihm Adelheit die Kaiserin,ihr Sohn Hainrich und ihre Töchter Meh. und Adelhait und Katherin ihre Wiese im Riede ob Brülingen, die
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an Virichs des Vogtes Wiese und anderseits an Bruder Burcarten Heringers Wiese stösst, als rechteigen,ausser dass davon 3 ß zu Vogtrecht an die Burg gehen, um 4 öf ^ an Bruder Cünrat, Propst, anstatt des
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Gotteshauses St. Blesien verkauft haben. Zeugen: Virich der Vogt, Hug der Vogt, Johans von Limpach,Hug der Amman, Ber. der Schmit, C. der Swarz. Dirre kof beschah vor gerihte ze Brülingen vnd wart ochdirre brief gegeben, 1316, an dem nehesten vritage vor st. Michelz tage. Das Siegel der Stadt Brülingenfehlt. Perg. Or. Karlsruhe.
3) 1320, Juli 11. Bräunlingen. Chünrat der Swarz verkauft mit Gunst seiner ehelichen WirtinKatherinun und ihrer Kinder dem Gotteshause St. Blesien in dem Swarzwald für rechteigen eine Wiese zuBrülingen vor der Stadt in dem Riede bei dem Srotenbach um 11 ft ^ alter Brisger. Diz beschach nndwart dirre brief geben, 1320, an dem nehesten fritage vor st. Margareten dage. Das Siegel der Stadt Brü-lingen fehlt. Perg. Or. Karlsruhe.
4) 1332, Bes. 11. Bräunlingen. Gerunch der Propst von Brülingen und Frau Elsbeth, seineeheliche Wirtin, verkaufen Frauen Methilt der Herzoginnen 3 Aecker an Stetten bei Jacobs crüz, zu Winkulnan der Halden und vfun Vilinger Stalten für rechteigen um 4 U 5 ß alter Brisger. Geben zu Brülingen, amneusten fritag nach st. Niclaus tag, 1332. Das Siegel der Stadt Brülingen zerbrochen. Perg. Or. Karlsruhe.
5) 1338, Juni 26. Die Meisterin und der Konvent des Gotteshauses zu Fridenwiller im Swarzwaldkommen mit den Bürgern von Brülingen über einen rechten Wechsel überein, wonach sie den Bürgern zuEigen geben: „vier jukkart akkers, stozzent an den Sattelwag vnd zühent ob den Lewisan vs hin, vnd drieagerdan vnd ain anwander an Megrislachen uf vnd ab vnd swaz vnser ist ob dem Herstig vnd ob der Lindenden wag in hin gen der Oden kucken"), ez sie an holz ald an velde; vnd swaz wir vffen Egge haben, ezsie an holz ald an velde." Dagegen geben die Bürger dem Kloster: „denVnderbach zwüschent den bächkenvnder dem wag, der da zu der Oden kilchen gat; vnd sol der bach gemain sin also mit solicher beschaiden-hait, daz man zünnen sol inrenthalp vf dem graben wider vnserm gut; swie wir och den bach niessen wellenalder niessen, dez son Vns die burger mit ierren noch vor sin. Ez ist och berett: äl die wile der Vnder-bach holz ist, so sol ez der burger vorgenant gemainü waid sin; war aber, daz man wisan ald äkker damacheti, so sol ez vor banzit vnd nah banzit aber gemainü waid sin der vorgenanten burger. Das almanob Büchan vnd daz alman in Brandoltz hart hant vns och die vorgenanten burger gegäben." Das Klostervollzieht diesen Tausch mit Rat seines gnädigen Herrn, des Abtes Hainrich von St. Georien. Gegäben andem nehsten fritag vor st. Peters tag dez zwelfbotten, 1338. Das Siegel des Abtes Hainrich von St. Georgenfehlt. Perg. Or. Karlsruhe. R-
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a) Ueber die Oede Kirche vgl. Bd. II. S. 41 und III, No. 83, Anm. und Schriften des Vereins für Ge-schichte und Naturgeschichte in Donaueschingen III, 288.
6) 1348, Mai 12. Villingen. Die Priorin und die Frauen des Klosters Vffen Hofe zu Nydingen ver-kaufen ihr Gut zu Brülingen, genannt der von Lussehain Gut, das Hainrich der Wyrt baut, und das jährlichje 10 Scheffel Vesen und Haber Nydinger Mass, 6,9,3, »ze Vilingengeber", 1 Viertel Eier und 4 Hühner gilt,Herrn Cünraten von Hüflngen, Ritter, und Berhtolten, seinem Bruder, für rechteigen um 80 tt neuer Pfeninge,genant Stebeler. Geben ze Vilingen, an st. Pancracien tag, 1348. Die Siegel der Ausstellerinnen verdorben.
Perg. Or. Karlsruhe.
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