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5 (1885) Quellen zur Geschichte der Fürstenbergischen Lande in Schwaben vom Jahre 700 - 1359
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1290, Aug. 25.

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1290.

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pfaffen vonHornstain vnd Cvnraten, sinen bruder, von Hornstain, AbrehtenvonNusplingen,den hingen, Cvnraten Sätbasen, Hainrichen den schulthaizen von Sigeroaeringen,Hainrieben von Sigemaeringen, genant Veseman, vnd Hainrieben, sinen svn, bruderFridericben vnd bruder Hainrieben von Walde, Cvnraten Schiltungen, den ammanvon der Schsere."

Bischach zu Sigemaeringen in Hainrichez hus Vesemannez, 1290, in dem ma-node, den man heizet Brachot, an dem naehisten zinstage vor st. Barnabanez tacdes botten.

Das Siegel Anshelms von Justingen, des alten, des Truhsaezen von Diesenhouen, der Stadt Usingensehr stark beschädigt, das des Dechant von Laitz ganz abgefallen.

Perg. Or. stark beschädigt. Sigmaringen. F. Domänenarchiv. S.

250, Herr Cvnrat von Wartenberg, Herr Hainrich von Crenkingen, derHaiden von

Crenkingen und Friderich, Lvdewig und Diethelm, dessen Brüder, bekunden, dass mitihrer Gunst Herr Herman von Svnthvsen und Hainrich, dessen Bruder, ihre Güterzu Bvsenhain, die Wernher Holaip vnd Berhdolt Vor dem Ealtor bauen, und ihr Gutzu Haidenhoven, das die Kvnzin, die Witwe, baut, Herrn Bvrcart Hemerlin von Vi-lingen und dem Meister des armen Spitals zu Vilingen an des Spitales statt verkaufthaben.

Gegeben, 1290, an dem nehsten vritage nach st. Bartholomeus tage.

Die Siegel des Wartenbergers (s. Abbild. No. 25) an gelblich-roter Hanfschnur, nur Bruchstück,des Hainrich von Krenkingen (an grün-weisser Hanfschnur, {J 47:38 mm, IV A 2, Schild geteilt, im obernFelde 3 Pfähle; \ S . HE.NEICI. DE . CHEENCHINGEN) und des Friderich von Krenkingen (an rot-gelb-licher Hanfschnur, verstümmelt, rj IV B 1> i m Siegelfelde Helm, 1. und r. von demselben ein aufrecht stehen-des Schwert; S FEI.... DE . W.CENBVEG; offenbar das in der Zeitschrift f. Gesch. d. Oberrheins, VI, 241beschriebene)"-).

Perg. Or. Donaueschingen.

a) Obwohl nach der bestimmten Angabe der Urkunde alle Aussteller ihre Siegel anhängen sollten, sowaren an ihr doch nie mehr als diese drei Siegel.

1) 1294, Dez. 2. Villingen. Bertholdus sacerdos dictus Schamel, quondam decanus in Vilingen,in remedium animae suae praedium suum solutum, situm in villa Haidenhoven, hospitali pauperum in Vilingenpost mortem suam libere possidendum donat, hoc adiecto, quod Irmengardi conversae, nunc famulae suae, sipost mortem suam superstes fuerit, procuratores hospitalis pro tempore vitae suae censum praedicti praedii,videlicet 3 modios tritici, totidem modios avenae et dimidium quartale ovorum ac duos pullos, annuatim daredebebunt. Datum Vilingen, 1294., 4. nonas Decembris, indictione 9. Das Siegel der Stadt Vilingen fehlt.Perg. Or. Donaueschingen. E.

V. 28

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