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5 (1885) Quellen zur Geschichte der Fürstenbergischen Lande in Schwaben vom Jahre 700 - 1359
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1276.

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Do diss geschah, do waß von gottes gepurth 1276.

Das Original siegelte Herr Conradt, der Dekan von Baßel.Friedenweiler Kopialbuch von 1663, fol. 64 v . Donaueschingen.

1) 1313, Dez. 28. Heinrich von Wartenberg giebt dem Gotteshause Friedenweiler die Eigenschaftund alle seine Hechte an dem Gut zu Ditishausen, das demselben Gotteshause Herr Haug von Dittishausengab und das Lehen war von ihm und seinen Vordem. Geben 1314, an der Vnschuldigen kindlin tag. DasOriginal siegelte der Aussteller. Friedenweiler Kopialbuch von 1663, fol. 61 a ). Donaueschingen. R.

a) In diesem Kopialbuch steht fol. 60 T auch eine Gerichtsurkunde von Bräunungen, gegeben am nechstenfreytag nach st. Verena tag [Sept. 2.] 1306, aus deren völlig verworrenem Inhalte zu folgen scheint, dass FrauCatharina, Peters sei. Tochter von Ditishausen, dem Kloster Friedenweiler gegenüber dieses schon 1302, April 6.(s. Band II, No. 9) vergabte Gut beanspruchte, aber gerichtlich abgewiesen wurde.

1216, März 25.

Salem.

204. Hainricus miles de Hasinwiler monasterio Salem pro 2 tt di currentium curiam

dictam Stollinhof in Wengilingen, sibi proprietatis titulo pertinentem, Hainrico filiosuo, quia liberos plures non habet, consentiente. Testes: Hainricus miles de Bafin-dorf, Hermannus Vinko, Cvnradus de Schellinberc et Cvnradus dictus ßinner, Ernestusprior, Burcardus de Hertinstain, Eberhardus de Stekboron, monachi domus dictae.Actum apud Salem, 1276., 8. kalendas Aprilis, indictione 4.

Das Siegel (Malta) des Ausstellers (CJ 49: 40 mm, IV A 2, im Schilde Wolfshacken, Umschrift innenund aussen von Perlenschnur eingefasst; t S' HAINRICI * DE * HASENWILE .).Perg. Or. Karlsruhe; Regest bei v. Weech II, 147.

1) 1276, Aug. 20. Winterstetten. Hainricus, Cvnradus et Hermannus pincernae monasterio Salempossessiones in Lämphirswilser, quas colit H. dictus Grälant, et curtim, quem Hermannus dictus Vinki inWengelingen a se in feodo possidebat, cum Mahthildi uxore Rudegeri et Hainrico et Burcardo dictis Wirt

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et Adelhaidi dicta Hubelarin et Willebirg filia Vlrici de Bermetingen, quorum omnium proprietas ad se per-tinebat, donant. Actum et datum in Winterstetin, 1276., 13. kalendas Septembris, indictione 4. Die Siegelder Aussteller: 1) 50 mm D., IV C, im Siegelfeld rechts geneigter Schild mit Doppelhacken, auf dem Kübel-helm ein mit 3 Pfauenspiegeln bestecktes, rückwärts gebogenes Hörn, ein 4. Pfauenspiegel wächst aus demHelme selbst hervor und geht unter dem Hörne durch, das Siegelfeld geteilt durch eine Schriftleiste mit demWorte: SIGILLVM; f HAINRICI . PINCERNE . DE . SMALINEGE ., abgebildet bei v. Weech No. 112.

2) gestürzt anhängend, 55 mm D., IV C, rechts geneigter Schild mit Doppelhacken, auf dem Kübelhelm einMohrenkopf mit Hörnern, die mit Pfauenspiegeln besetzt sind (s. Zürcher Wappenrolle No. 285), im Siegelfelder. vom Schilde achtstrahliger Stern, 1. Halbmond, zwischen den Hörnern auf dem Helm kleine Schildchen mitdem Doppelhacken; f S . CONR . PINCERNE . DE . WINTERSTETEN., abgebildet bei v. Weech No. 113.

3) 55 mm D., IV C, im schräg vergitterten Siegelfeld etwas weiter vergitterter und punktierter, r. geneigterSchild mit Doppelhacken, auf der 1. Schildecke Topflielm mit einem Home, das mit 3 Köchern mit je 3 Pfauen-spiegeln besteckt ist, als Helmzier, auf den 3 Köchern je 1 Doppelhacken; f HERMANNE. PINCE . DE .SMALNEGGE *, abgebildet bei v. Weech No. 108. Perg. Or. Karlsruhe; Regest bei v. Weech H, 154.

2) 1283, Juli 18. Balramswüler. Swieggerus de Teggenhusen, per totum comitatum Sancti Montisiudex provincialis constitutus, notificat, quod dominus Burchardus dictus Vinke, miles utique strenuus, et

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