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Ueber die in dem Texte enthaltenen trockenen Zahlenund statistischen Notizen, welche den Handelskammer-Berichten entnommen sind, wird der Ton der Schilderung,aus der Feder des mit den rheinischen Verhältnissen wohl-vertrauten Herrn Ferdinand Hey'l, dem Leser hinweghelfen.
Schliesslich habe ich nach den mir vorliegenden Quit-tungen ein Verzeichniss meiner Trauben-, Most- und Wein-Einkäufe im mittelrheinischen Weinbergs-Gebiet aufgestellt.Dasselbe umfasst den Zeitraum vom Herbst 1874 bis Früh-jahr 1882 und ergibt einen Gesammtbetrag von 3443 Stück,ohne meine Einkäufe an der Mosel und an der Hardt,und ohne das Product meiner eigenen Weinberge. EsgeAvährt ^dieses Verzeichniss einen interessanten Einblickin den W T echsel des Einkaufgeschäftes, bei welchem — indem Bestreben gute und ächte Gewächse möglichst preis-würdig einzulegen — die Trauben oft pfundweise aufgekauft,ein andermal wieder mehrere Jahrgänge zusammen von denProduzenten erworben werden.
Mildesheim i/Mheinguu
Mai 1882.
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Joh. Bapt. Sturm.
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