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losigkeit derselben, deren vollständige Zerstörung- be-schlossen. Unter der Consularregierung Napoleons beganndieselbe, und wurde im Jahre 1799 mit dem Rosthorder Anfang gemacht. Hierauf folgte zunächst im Jahre1803 das Cölnmittelthor'), dann Ursuliner-, jHarduins-,Marsehiermittel-, Scherp-, Jacobsmittel- und Pontmittel-thor, welche alle bis zum Jahre 1807 niedergelegt wurden.Zwar gab Napoleon am 10. September 1804 bei seinerAnwesenheit in Aachen der Stadt ihre Befestigungswerkewieder zurück, doch geschah dadurch dem Abbruch derBauwerke kein Einhalt. Durch kaiserliches Dekret vom17. November 1804 wurde die Stadt aus der Listeder militärischen Posten gestrichen. Im Jahre 1807begann der Abbruch des Sandkaul- und äussern Adal-bertsthores, und sollte kein weiteres Thor mehr verschontbleiben. Selbst das in seiner Ausführung so zierlicheäussere Cölnthor musste im letztgenannten Jahre der Ver-schönerungswuth zum Opfer fallen. Die Steine desselbenwurden zum Baue des Belvedere-Gebäudes auf dem Lous-berg verwandt. Zu demselben Zweck verwandte manauch den Erlös des für 12,500 Frcs. verkauften Hirsch-grabens, in welchem die Hirschschützen-Gesellschaft bisdahin ihren Schiessstand hatte, und die in Folge diesesVerkaufs sich auflöste. Auch Jacobsthor fiel. Nur Pont-,Marschier- und Junkersthor sowie der noch übrig geblie-bene Best vom Bergthor blieben bestehen ; ihre Zeit warnoch nicht gekommen. An der Stelle des Coln-, Adal-berts-, Jacobs-, Königs- und Sandkaulthores wurden, alsZollschranken eiserne Gitterthore mit Hausteinpfeilernvon unschöner nichtssagender Form angebracht. Selbst
] ) Das an diesem Thore in einer Nische stehende Mutter-gottesbild, vor welchem die Bürger jeden Samstagabend zubeten pflegten, wurde fortgenommen und bei einem neuenBrunnen auf dem Katschhofe versetzt. (Q u i x, Hist.-top.Beschr., S. 187, Anm, 33.