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sclmssweiten von den Mauern entfernt, damit der Feindsich zwischen denselben und der Stadt nicht ungefährdetaufhalten konnte. Die Bauanlage der Vorwerke warviereckig- und wies im Aufbau zwei Geschosse auf,welche mit Schiessscharten versehen waren. Kings umdem Bau zog sich ein tiefer und breiter Graben, welcherjedoch nicht mit Contrescarpe versehen war; vor demEingange war ein Palissadenwerk angebracht. Das Ganzeeines jeden Werks bildete ein für sich abgeschlosseneskleines Fort, welches durch seine Stellung und baulicheAusführung geeignet war, den Feind zu schädigen undwelches genommen werden musste, bevor er den Angriffauf die Hauern oder Thürme beginnen konnte. Nach derEinnahme desselben konnte es dem Feinde nicht als Stütz-punkte bei der Belagerung dienen, da dasselbe hierzuzu weit von den Mauern entfernt lag-. So lange dasselbenicht eingenommen war, schützte es die zwischen ihmund die Stadt gelegenen Häuser.
Die bereits bestehenden, zu einem Vorwerke Hinzu-schaffenden Kirchen wurden mit einer starken, mit Schiess-scharten versehenen Mauer umgeben, welche im Standewar, eine Berennung auszuhalten. Die Thürme derselbenwurden in ihren obern Theilen entsprechend umgestaltetund mit Schiesslucken versehen, von welchen aus sievertheidigt werden konnten. Von dieser Umgestaltungwaren noch Tlieile an der alten, jetzt abgebrochenen St..Jacobskirche zu sehen ;') an der St. Peterskirche sinddieselben durch eine nachher angebrachte TJinniantelungverdeckt worden. Li den Thürmen befanden sich dieWohnungen der Thurmwärter, welche nach dem FeindeAusschau zu halten und den Einwohnern durch die Alarm-glocke, welche im Thürme hing, von deren AnnäherungMittheilung zu machen hatten. Die im Thürme der St.
i) Zeitschr. des Aach. Gosch.-Vereins, V, 43.
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