Neunzehntes330sen, und die darab eingekommenen Einkünftevon einem jeden Theile zur Halbschied gezogen,und genossen worden.§. 2.Im Jahre 1622. solle indessen der AdamFreyherr von E. seine Halbschied der Unter-herrschaft mit allen anklebenden Gerechtigkei-ten seinem Vetter Adolph Henrich Freyherrnvon W. übertragen haben, wie solches dervon dem jezigen Kläger copeylich beybrachteUebertrag des Breitern mit folgenden besaget„Vor uns Kerst R. und Kerst U. beeden„ Scheffen des Gerichts, und Herrlichkeit„ D. erscheine der Wohledeler, und gestren-„ger Dham von E., der bisher Mitherr zu„ D. gewesen, und hat sein Wohledel ange-„ theilt der Frey=Adelicher Hoch= und Herr-„ lichkeit D., benenntlich fünf Dörfer D.„U. B L. und R., und was nun desfals zu„ der Hoch= und Herrlichkeit gehörig, Hoch-„ und nieder Gericht, schultheiß, Scheffen,„ Gerichtsschreiber, Botten=Dienste, und„ sonsten auch die Dienste der Hausleute, und„Pfachten in der Herrlichkeit, die Lehnen„ inner, und ausserhalb der Herrlichkeit, wie„ gleichfals die Collation der Beneficien,„wann sie fällig seynd, neben Bley-Zehen-„ den, Steinkaulen, Isserstein, Ecker, Ge-„ rechtigkeit auf der Mawsawel zu der Herr-„ lichkeit gehörig, die Accinsen, und Pan-„zap
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