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4 (1768)
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303Stück.und eine zwischen denen Zäunen, und im Be-zirke des Rittersitzes gelegene Mühle von demadlichen Vortheile ausschliesse.§. 10.Zudeme da (wie beyVOETS in Histor. Jur. num. 146.zu lesen) im Jahre 1457. von denen Räthen,und Ritterschaft des Herzogthums Gülich inSachen derer Gebrüder von Merdde gespro-chen wordenDat Johan van me Roide, alß ein elste Sohn die Kur zo dem Schloßind Vorgebürge zu Merode binnen ihren Graven, ind Edert zuynen zuvorens uyßhaven mach mit der Herlicheyt, Diensten,Geboiden, ind Verboide, ind Lehnen dar- zu gehoerendte, want dat Lehn nicht be- sweirt, noch geheilt, en gehoirt zu syn büys-sen den Lehnherren, als vorschreven is-Da ferner im Jahre 1578. von Herzogen Wil-helm in Sachen Johann von Merode zuSchlosberg wider Werner, und Degenhardvon Merode die Erklärung geschehenDaßgedagtes elterlich Vortheil nachfolgender- massen zu verstehen, und anzunehmen; als nemlich, daß die Behausung Schlosberg, wie dieselbe in ihren eussersten Graben, so an der vordersten, und ersten Pforten an-gefangen, mit den darinnen gelegenenScheu-