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293Stück.so weniger hergeleitet werden, je unwider-sprechlicher es eines theils ist, quod hujusmo-li consuetudo per transactiones, & renun-ciationes, aut similes actus voluntarios in-roduci nequeat.BETSIUS de Stat. Pact. & Consuet. Cap.VIII.§.30.Andern theils würden auch bis dahin nicht soviele Verzichten geschehen, noch so sorgfältig-ich beybehalten seyn, fals ein Herkommen,der Gewohnheit, die Töchter von der Erb-schaft auszuschliessen, wäre obhanden gewe-sen. Ex quo ergo solennibus renunciatio-ibus, quae dispositioni juris communis con-reniunt, & ex cujusque libera voluntate des-tendunt, huc usque puellae uti voluerint,cas nullam renunciandi necessitatem in poste-as deducere, vel transmittere voluisse, di-tendum erit.KELLENBENTZ de Renunc. Success.Quæst. VII. num. 15.Wann ferner die Landes=Ordnung erforde-et, daß die Heyraths=Verschreibungen, undVerzichten mit Wissen, und Willen dererToͤchter errichtet werden sollen; so ist diesesin untriegliches Kennzeichen, daß die Töch-er Kraft eines Herkommens, und Gewohn-heit zu verzeihen nicht verschuldet seyen; aner-wo-T 3