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242Fünfzehntesbeeden Händen zu greifen, wie sehr es derThat, und Wahrheit widerstrebe, wann dieBeamte bewahrheiten wollen, daß das Stiftvon undenklichen Jahren her in quietissimapossessione vel quasi gewesen seye. Fernerstimmet der Bericht mit dem angeben derStifts keinesweeges überein. Das Stift willnemlich behaupten, daß Es, oder vielmehrseine Mitglieder vorzeiten, und vor der jün-gern Verordnung Taglöhner, und Fuhrleutein den Wald geschiket, und das nöthigeBrennholz habe hohlen lassen; dahingegenmelden die Beamten in dem erstatteten Be-richte, daß von undenklichen Jahren her demStifte das nöthige Brennholz aus dem Stadt-Walde durch ein, und auswendige Stadt-Bürger für Geld wäre zugeführet wordenLeztlich ist der Bericht sehr dunkel, und zwey-deutig; immassen derselbe eigentlich nicht be-saget, ob das Stift das Holz aus dem Wal-de so, wie andere berechtigte, bekommen, undden ein= und auswendigen Bürgeren den Fahr-lohn platterdingen bezahlet, oder ob dasselbedenen Bürgern jenes Holz, so diese an dengewöhnlichen Tagen in dem Stadt-Waldtgefammlet, abgekaufet, und abgehandelethabe. Welch=leztereswann seyn solte; so mögte daraus eine Holz=Gerechtigkeit eben so we-nig hergeleitet werden; als wenig sich behaup-ten läst, daß ich bey jenem Kaufhändler, beywelchem ich von zwanzig und dreysig Jahrenher Kleider ausgenommen, zu kaufen berechti-get,