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Nützliche Bemerkungen
mich freuen, wenn er in England ebenfalls assgemci»ncr eingeführt.würde: denn bisher haben ihn nur ei»nige Familien sich seit einiger Zeit eigen gemacht.Es ist nämlich die löbliche Gewohnheit, während derMahlzeit nur so viel zu trinke» *), als nothwendigund der Gesundheit zuträglich, oder einer gemäßigtenNeigung angemessen ist, sodann aber die Bouteillegänzlich bei Seite zu setzen.
Hier scheint es nicht unschicklich zu seyn, über dieverschiednen Arten geistiger Getränke, vornehmlichin Absicht auf ihre verschiednen Eigenschaften undWirkungen, meine Meinung zu sagen.
Je weniger man sich an die Menge gegohrnerGetränke gewöhnt, je besser thut man.
Alle Arten geistiger Getränke müssen, so viel nurimmer möglich ist, wenn sie auch noch so schwachoder verdünnt sind, vermieden werden.
Wer ein mildesi, gut gebrauetes Bier mit Wohl-befinden trinken kann, der behalte es zu seinem ge»wohnlichen Getränke bei.
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*) Im praktischen und gesellschaftlichen Leben sieht manhäusig, wie mehr durch das zu viele, als durch daszu wenige Trinken in der Diät, zumal bei Tische,gesündigt wird. Das Vornrtheil ist alt, und wirdschwer auszurotten. Spallanzani und sein Com»mentator Sen edier haben Dieses sehr gut gezeigt.S, dessen Versuche über dasVerdauungsge«schäfte, teutsch. Leipz. 1785. S. 362.
Anm. des Uevers.