über die Diät.
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wache, daß jede von den genossenen Speisen, eineMichlzeit vor sich allein abgeben könnte, und sie nichtgleichsam alles wie belastende Substanzen in den Ma«gen hinunter werfen: sondern sie müssen sorgfaltig Achthaben, daß alles zusammen das erträgliche Gewichtfür den Magen nicht übersteige, oder das erste Ge«fühl oer Sättigung unterdrücke.
In Ansehung der Früchte befürchte ich, daß die«ses eine sehr nachtheilige Gewohnheit ist, wenn mandergleichen unmittelbar auf eine reichliche Mahlzeitgenießt, wie insgemein zu geschehen pflegt. Es giebtgewisse Personen, die glücklich genug sind, nicht diemindeste Beschwerung zu empfinden, wenn sie auchgleich eine noch so große Menge davon genießen : al«lein dieß ist weder jedermanns Sacke, noch könnenes die Meisten vertragen, und von dem größtenTheile möchte ich doch gern den Beifall meiner Be«Häuptling erlangen.
Der Schöpfer hat uns die Früchte zum Nutzenund zur Erquickung gegeben, und auch zugleich unsreGesundheit zu verbessern, aber keinesweges, dieselbedamit zu Grunde zu richten. Es scheint, als ob derVormittag die schicklichste unter allen Zeiten sey, woman Früchte essen könnte, wenn man sie nicht alseine besondre Mahlzeit speisen will. Diese Gewöhn«heit ist an vielen Orten sehr üblich, ja sie scheint auchfür die Gesundheit am besten gewählt zu seyn. Die-»ser und noch ein andrer Gebrauch ist, so viel mir be«wußt, in Frankreich ganz gewöhnlich, und ich wollte
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