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Diätetik vorzüglich für Studierende
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über die Diät.

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Wem hingegen Wasser wohl bekömmt, und vorandern Getränken besser dünkt, der muß es ebenfallsbeibehalten.

In wiefern aber der Wein dienlich sey, muß mei»sientheils die Erfahrung entscheiden; je weniger Aus«schweilung in demselben begangen'wird, desto ^mehrkann man Rechnung auf Gesundheit und langes iebenmachen.

Punsch ist bei vielen Personen ein iieblingsgeträn»ke: in sofern er schwach gemacht wird, scheint er de»nen, welche von hitziger, gallenreicher Natur sind,sie mögen dieselbe ursprünglich von Jugend an, oderdurch den langen Aufenthalt in hißigen iändern be-kommen haben, kein ungesundes Getränke zu seyn^).

Was nun von der Diät in Ansehung der Speisenüberhaupt, bisher hat können gesagt werden, das laßtsich auch auf die Getränke anwenden. Es ist auch hiernur die Menge und das Uedcrmaaß, und nicht dieNatur oder Beschaffenheit des Getränkes, welchesam meisten schädlich ist: daher können auch Iünglin»ge nicht sorgfältig genug auf ihrer Hut seyn, den ersten.Versuchungen zu geistigen^ Getränken zu widerstehen

Nun giebt es außer dem gedachten Frühstück, undMittagsessen, noch eine Veranlassung zu trinken undzu essen, welche Nachmittags üblich, und die scit der,Einführung des Thee's gleichsam zu einer Nothwen«digkeit des iebens geworden, ja in allen Familien soregelmäßig, als die andern Mahlzeiten, eingeführt ist»

Es wird also dem ieser hoffentlich nicht unange»nehm seyn, wenn ich hier nochmals einige Betrach-tungen über den Gebrauch des Thee's und Kaffee'S

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») In solchem Fall aber müßte der Punsch nicht zu vielAriack oder dergleichen hichstgeistigen Zusatz, sondernmehr Zitronsäur?, bekommen.

Anm. des Uebers,