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Diätetik vorzüglich für Studierende
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über die Diät.

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In unftrm iande (England) macht das Fleisch,von einer oder der andren Gattung den vornehmstenTheil unsrer Nahrung aus; daß aber einige Arten vomFleisch« leichter, als andre, zu verdauen sind, wirdjedermann von selbst einsehen, wie wohl ich fast glau«be, daß alles Fleisch, das man einmal zu Speisencingesührt hat, auch so zugerichtet werden sann, daßes wohl bekömmt, und ohne große Beschwerlichkeitverdauet werden könnte, wenn wir nur mehr auf dieMenge und rechte Maaß, als auf die Beschaffenheitdes Fleisches sehen wollten ^). Wenigstens tristdieß mit meiner eigenen Erfahrung überein. Wennz. B. jemand eben so viel Schopstnsieisch. gesalzenesRindfleisch oder Speck effen wollte, als er ge.wohnt war? von Fischen oder Hünern zu thun, sowürde es fühlbar werden, und mancherlei Beschwer-lichkeit nicht außenbleibcn.

Was den Pudding bei einer Englischen Mahl«zeit bettisr, so erfordert diese Speise eine besondreBetrachtung. Es scheint freilich eine sehr widersin«

m'ge

heit und Menge des Brodes, wie auch die Zeit, inwelcher es genossen wird, und die Verdaunngc.'rästegehörig zu prüfen vergesscu, und solches zu thun auchnicht immer die «förmliche Emsichr haben. Dilmeist?'.! Personen glauben, man ttmie bei keinerNnhl«zeit zu viel Brod essin, wcichcc, abcr doch ein ganzfalscher Grundsatz ist. Anm. des Uebers.

') Ohne Zweifel ißt dor Engländer das meiste Flcisck undi'Us wenigst« Gemüse, und lrinlt das stärlsieG «ranke.

Anm. deo Ucdnf.