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Diätetik vorzüglich für Studierende
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Ii6 Nützliche Bemerkungen

und es ist ein Beweis, daß von einem dieser erwähn»ten Dinge oder von allen zusammen mehr ist genossenworden, als der Magen verdauen konnte. DieseUmstände, können aucl) zur wohlgemeinten Warnungvor dem Ucbcrmaaß, auch-sogar in unschuldigen Din-gen, dienen.

Der Kaffee könnte vielleicht eine Ausnahm« vondem, was wir nur ißt eben gesagt haben, machen,nämlich, daß d^e Getränke an sich selbst wenig odergar keinen Antheil an Erzeugung der Beängstigungdes Herzens hälten: denn nur der süßgcmachte Kaffeeveranlaßt meistentheils gedachten Zus.ill, und manthäte also wohl, den Kaffee so wenig, als möglich,zu versüßen ").

Die von unrechtem Verhalten gegen die Dingeunsers Frühstücks entstehenden Wirkungen, kommenin Ansehung unsrer starken Mittagstnahlzeiten in kei-ne sonderliche Betrachtung. Unsre Nachsicht beimFrühstück richtet nur wenig Sch.idt'n an; allein dieoftmalige Ueberscdreitung des rechten Maaßes beim

Mit«

5) Dann würde aber ließ Getränke nur eine Arznei,aber nicht mehr für den angenehmen Geschmack seyn :denn der Zucker und die bei uns übliche Ve1imsch>,mgdee bestemMäck^h"!L machen den Kuffee erst z,m, an»genehmen T>" k, ^e!c!>e^ w unsern Tagen dem schö<nen l^eschllcht üb.'r ullce acht, obgleich gerade fürdessen C. nssilulioN der g, sßic N .chtdeil daraus entsteht,wenn täglich zu viel davon ^»»ss.n wird.

Anm.dceUebers.