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über die Diät.
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Mittagsessen ^ ist von weit ernstlichem lind üblemFolqen. Man hat insgemein angenommen, daßvielmehr ieute ihre Gesundheit durch starkes Trinken,als unmäßiges Essen zu Grunde richteten. Alleinmeine Beobachtungen bringen mich auf die Gedanken,das Gegentheil zu glauben. Es ist aber auch heutzu Tage erst erwähnter Fehler überhaupt nur noch demPöbel eigen. Indessen, obgleich dieses noch im-mer von den meisten behauptet wird, so kömmt esmir doch vo.', als litten mehrere an ihrer Gesundheitvon zu vielem Essen, als von zu starkem Trinken.Doch dieses wollen wir bei andrer Gelegenheit unter-suchen, und vielmehr nur ißt einige Betrachtungenüber einen die ganze Menschheit interessirendcn Gegen-stand anstellen.
Ob ich gleich glaube, daß die Stärke unsrerMahlzeiten ein wichtiger und höchstbetrachtungswür-diger Gegenstand sey, so bin ich doch der Meinung, daßderen Eigenschaft und Einrichtung nicht wenigerunsre Aufmerksamkeit verdiene. Ich für meinePerson kann mich selbst nicht unter 'diejenigen zäh-len, welche von fester und starker Natur sind,vielmehr glaub' ich weit unter die Mittlern von ge-wöhnlicher Starke zu gehören. Es war mir alsoum meiner eigenen Gesundheit willen nöthig, einegewisse Regelmäßigkeit in der Diät zu beobachten,und auf die Dinge, welche zuträglich oder schädlichwären, Achtung zu geben; doch machte ich mir daszum Gesetze, Andre solche Diät führen zu lassen, wiees ihnen ihre Kräfte und Gewohnheit gestatteten.
Da