über die Diät.
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andern Ingredienzen, durch Mahlen oder Stampfenin einen Teig verwandelt, welche sodann von beutenjeder Classe als Getränke zur Frühstücksunterhaltunggenossen wird. Man Hai, wie ich glar.be, eben auchnicht bemerkt, daß diejenigen, welche die Schoko»lade als einen Theil ihrer Nahrung ausehn, gewissenbesondern Krankheiten unterworfen wären. Sie kanndaher ebenfalls »als ein gesundes Frühstück für dieje»nigen,. denen sie gefällt und bekömmt, betrachtetwerden. Da sie aber schon an sich selbst von fetterBeschaffenheit ist, so muß wenig oder gar kein But«terbrod dabey gegessen werden; würde sie aber dünner,als gemeiniglich geschieht, und mit einer größernMenge Milch bereitet, so wäre dieß Getränke auchzum allgemeinen Gebrauche weit schicklicher, als es,auf die bisherige Art zugerichtet, seyn kann.
Alle diese Getränke müssen nothwendig oder mei-sientheils mit Zucker versüßt werden, und vielleichthangt viel von der Menge desselben ab, daß sie ent«weder gesund oder ungesund genannt zu werden ver«dienen. Es ist was gewöhnliches, ieute nach demFrühstück über Herzdrücken klagen z» hören, welchessie dem Thee oder anderm zum Frühstück genossenenGetränke zuschreiben. Allein die Getränke habenvielleicht keinen, oder nur einen sehr geringen Antheilan diesen Klagen, und an den dazu gegebnen Ursa<chen: vielmehr entspringen sie von allen gedachtenDingen des Frühstücks, nämlich von dem Brode,der Butter und dem Zucker zusammen genommen,
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