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Diätetik vorzüglich für Studierende
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Nützliche Bemerkungen

hauptet: sein ihm durch's Kochen mitgetheiltes Feuer,seine Stärke *) und Menge machen dieses Geträn-ke nur ungesund : sonst verhält es sich, gedachte Um»stände ausgenommen, gerade umgekehrt **), under kann eben auch als ein unschuldiges Getränke an»gesehn werden.

Es giebt ganze Nationen ^^), die allermeistvon diesem Tränke, wie andre vom Thee, leben, aberweder bei dieser, noch bei jener Art ieuten trift mansolche Krankheiten an, die man mit sicherm Rechtegedachten Getränken zuschreiben könnte.

Die Schokolade scheint mehr Aufmerksamkeit zuverdienen ; sie ist, wie man weiß, das Produkt ei«nes westindischen Baumes 5'^*), die man mit

an-

5) Nir klnnen uns von dem Theetrinken der Engländerkeinen ^e,riff machen, wenn wir nicht wissen, daßsie <mf ei» Frühstück und in eine Kanne eine ganzeHandvoll vom besten Thee nehmen, so daß er eine ganzdunkle und starke Tinktur von herben Geschmack giebt,deshalb auch viel Zucker und gute Milch unenlbehrlichist. Anm. d. Ucbers.

»*) Der Thee besitzt allerdings weit weniger Arzn,ikräf<te als der Kaffee.

An«, des Uebers.

»*') Bekanntermaßen sind das die Morgenländer, die ihnfür stärkend halten, und ihn in der Absicht, wie wirden Wem, trinken.

Anm.desUebers.

»*") Nämlich des Kakaob>.!Mi, oess'N Frückte zuerst g«risiet, und dann in eisernen erwaünl.n Mo lern ge«stampft werden. Anm. des Uebers.