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300 15. Abschnitt.
ches Einige für das rechte Desert der Gelehrtenhallen.
Das andre der Gesundheit so höchst zuträglicheStück ist die Mäßigkeit im Essen und Trinken, wieauch in allen andern Befriedigungen unsrer sinnlichenNeigungen. Es wäre besser, daß wir uns gleichvon Jugend auf weniger an Fleischkost gewöhnten*):denn sie ist schwer, und nickt immer so ganz leicht zuverdauen. Die Natur selbst scheint die Absicht ge-habt zu haben, daß wir uns derselben nur mäßigbedienen sollen, indem sie einen solchen Ueb^rstuß vonmannichfaltigen Nahrungsmitteln des Pflanzenreichszu unsrer Erhaltung aus der Erde hat hervorwachsenlassen; wovon viele genossen werden, wie sie uns dieNatur liefert, ohne alle Bereitung, andre aber auftausenderlei Art zugerichtet und noch schmackhaftergemacht werden können.
Die edelste unter allen Feuchtigkeiten ist derWein: er ist das nützlickste Getränke und die wohl«schmeckendste Arznei, und von allen Delikatessen die
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*) Indessen muß doch das Fleisch den meisten Stoff zuunsrer Ernährung und Stärkung hergeben. EineVerbindung der Fleischkost mii arünen oder manchenlei trockne» Gemüse», und Früchten, wird freilich im,'mer für die gesündeste zu webten seyn. Denn dasErstere gewährt Gallert, die wahren zur Ernährungerforderliche!', Thcilchen, und aus den andern kommenzuckerarnge Th ilcken, und in den ietztern liegt diet3,i,iÄ ^!il>i!i>, die Hall er mit allem R^vle ange»nommen hat. Anm. dei Ueders.