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Diätetik vorzüglich für Studierende
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Plutarchs scharfsinnige Bemerkungen. 291

ben, bis sich die Unpäßlichkeit wieder verloren hat,und wahrend der Zeit sich blos zu seiner Nahrung mitHabergrüßschleim oder Panada, und zum Getränkmit Wasser oder schwachen warmen Negus, oderweißen Weinmolken unterhalten; der Habergrüß-schleim oder die Panade kann auch nach Bedürfnißstarker oder schwacher bereitet werden.

Wo diese Methode sich mit dem Magen ver,tragt) und nur die Zeit dazu angewendet werdenkann, wird man sie wohlthätiger finden, als mansich nur immer vorstellen mag.

Fünfzehnter Abschnitt.

Versclnedne aus dem Plutarch entlehntescharfsinnige Bemerkungen: oder Lebens-regeln -).

In Rücksicht auf die Gesundheit, ist dieß eineBemerkung von gewisser Wichtigkeit, (ob sie gleichbisweilen von den Aerzten vernachlaßigt wird,) daßdie Kalte der äußern Gliedmaßen, welche die natür«

T 2 liche

*) Diese Plutarchische Lebensordnung ist in derForm eines Briefs in der beliebten Wochenschriftdes scharfsinnigen Doktor Unzers: der Arzt (im5t«n Th. S. 127.) überaus artig vorgetragen.

Anm, des Uebels.