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Vierzehnter Abschnitt.
Von den Mitteln, annähernde Krankheitenabzuhalten.
Wenn wir merken, daß sich Krankheiten anmel«den wollen, so müssen wir dieselben abzuhalten, so
bald
len auch zweimal, einer Gesellschaft zum Spiele undeinem Abendschmause beiwohnte, wo er wieder fünf bissech? Snmden zu sitzen genöthigt, uud weit mehr, alsihm, der ohnehin schwache Verdauungstrüste hatte,zn essen dienlich war, veranlaßt wurde. Darüberfreut? sich dieser halb kachektische Mann, und glaubterecht g.mnd zu seyn, und weisüch zu handeln, wenn er sichwöchentlich solche Arten des Vergnügens machte, undwollte nicht glauben, daß dqdurch dem Körper nochmehr geschadet würde,, als wenn er ebenfalls diese Tatge bei seiner gewöhnlichen, leichten, emfachen Kostimmerfort gearbeitet, und nur seine Verdauungiorganemehr geschont Hütte.
FreiKch darf ich nicht anzuführen unterlassen, daßdieser sonst würdige Gelehrte, auch ichon in seinen frülHern Jahren sich das zu viele Schlafen, und das zulange Verweilen im Bette in den Morgenftui«den, und den zu reichlichen Genutz warmer sowohl,als kalter, ob zwar nicht geistiger Getränke, und hau«figesTobackrauchen angewöhnt hatte. Er hatte dabei dieirrige Meinung so Mancher, daß, weil einige fünfzigJahre so übel und böse bei dieser so fehlerhaften Lebensarthinaenangen wären, sie auch völlig die ihm angemessenne seu. Allein die Hindanfctzung der freundschaftlichenund diätetischen Rathschläge mußte er endlich, als ei«halb Wind- und Wassersüchtiger, mit einem vierteljäh«rigen Lager, ohne Rettung, eh' er noch ein Greis ward,mit dem Leben bezahlen. Gewiß hätte er, wie sichhöchst ^wahrscheinlich schließen läßt, wenn er, wie dervorher erwähnte, ebenso beschäftigte Mann, diemei«
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