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h. Abschnitt.
maß zu stillen, und sich dann, wenn' sie recht regel-mäßig und spärlich leben sollten, dem ungewohnte-'sien Schmaußen überlassen. Und müssen dann beisolchem widrigen Verhalten sich nicht schlimme Saftehäufen, welche über lang oder kurz in Rheumatismen,Nieren- oder Blasenstein, und vielerlei andere, dasganze leben hindurch dauernde Krankheiten, auäbre»chen? *)
Vierzehn«
») Hierbei kann ich« ein lsehr nachahmenswürdiqesBeispiel anzuführen nicht unterlassen. Ein korpulentervornehmer Mann, der einen sehr wichtigen Postenbekleidet, und in vorigen Jahren bisweilen von anhal«tendem katarrhalischen Husten ziemlich geplant, undmancherlei andern Unpäßlichkeiten öfters ausgesetzt war,ist itzt bei seiner so wichtigen, als häufigen Arbeit weitgesünder und murtrer, als sonst; höchst wahrscheinlichaus 'iesem Gnmoe, weil er die erste beste Gelegen?' heit e> greift, wo seine Amtsgeschäste nur irgends ihmverstatten«, sich eine reckt t,äfi>ge und heilsame erschüttlernde Veweaung in freier ?uft, und seinem Geisteeine angenehme Erholung zu verschaffen, indem er cttne Reise nach Maaßgave seiner Zeit, von zwanzig,dreißig und mehr M-nen in angenehmer Gesellschaftohne alle Nücksi!'t auf Iahieszeit oder Witterung umternimmt Und könnte wohl je ein Geschäftsmannseine Muße besser anwenden, und seiner Gesundheitauch bei den häufigste', Geschäften und Nachdenken for,dern^el! A.b.'U-n desser, als auf diese Art ps»a?n?Ein eben so auffallendes Beispiel vom Oegentbeilsah ich bei einem aude n Gelehrten, de., vermöge sei«nes Amtes, auch seine täglichen Arbeiten naiie, dievo-kL.,'.!N<'n!)>n freien !age, und auck die wohl zu er<lan^»!dcn läi ^'7» Inleiualleu seiner Muße aber garnicht auf die T'-es.-^ung senior schwachen Gesundheitverwe^deze, s.>:,^e>n entweder immerfortarbeilete, odermeistenchlilö regelüiüLig wöchentlich einmal, ja biswei«
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