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,0. Abschnitt.
Die zu warme ieibesconstitution wird am vor-cheilhastesten durch Wasser und andre saure Getränkeabgekühlt; und die zu kalte durch den fleißigen Ge-brauch der Fleischbürste, gesalzenes Fleisch und gutenWein am besten erwärmt.
Was den Hang zu allzugroßer Trockenheit desKörpers betrist so müssen die ieibesbenxgungrn sehrgemäßigt, und die Mahlzeiten nahrhafter eingerich-tet, und muß auch mehr, als gewöhnlich, aettunkmwerden; ebenfalls wird dazu das kalte Bad, unddie, nach derVcrmittags unternommenen ieibeZübungnoch vor der Mahlzeit gepflogene Ruhe sehr viel bei-tragen.
Ein
kleines Frühstück nehmen, und sich nochmals ins warmeBad setzen. Einige Stunden hernach hatte er ihm zwar«ine volle Mahlzeit, aber nur von Dingen, die wenignährend waren, zugestanden; und irm endlich vol-lende den Tag über einige ihm gewohnte Arbeiten zuverrichten aufgegeben. Einen gar zu magern Mm«sehen aber fett zu machen, giebt Galen folgende dreidiätetische Regeln:
>) Er muß lauter solche Kost genießen, die mit,de Safte und gute Nahrung giebt.
«) Er muß sich nur gelinde Bewegung machen,die den nahrhaften Theilchen ein« gewisse Festigkeitgiebt.
^ Er muß Hitze, Strappaze und alle Anstren-gung seiner .Kräfte vermeiden, wodurch die angeleg«ten nahrhaften Theilcken wieder aus dem Körperfortgejagt weiden tonnten? Fettes Fleisch wird im«mer zum Fcttwerden das Eeinige beitragen, wenn«s nur gehörig verdauet wird; sollt' aber die Ver,'dauung nicht gut bestellt seyn, s° wird es zuverläßignichts helfen. Anm. d. Uebcrs.