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Diätetik vorzüglich für Studierende
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Von der körperlichen Consiitution. 277

Ein zu schlaffer und lockerer Körper kam, mehrdicht und fest gemacht werden, wenn die gewöhnli-che leibesübmig vermehrt oder verstärkt; ferner, wennan Statt sonst zweimal gethaner Mahlzeiten täglichnur Eine genossen wird, und wenn ein solcher Menschweniger, als bisher, und nicht zwischen, sondern erstnach dem Essen trinket, und sich unmittelbar nach derMahlzeit einige Zeit ruhig hinsehet.

Mer aber über eine allzusiraffe Consiitution zuklagen Ursache hat, muß mehr, als er sonst gewohntwar, und reichlich bei den Mahlzeiten trinken, undsich bald nach dem Essen Bewegung machen *).

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») Wider diese beiden widernatürlichen körperlichen Be<schaffenheiten, woraus doch endlich so mancherlei un«vermeidliche Krankheiten fließen, ist es dennoch schwer,solche Mittel zu finden, die villig dem Wunsche ent-, sprächen; jedoch ist so viel gewiß, daß kräftige und ei«nigermaßer angreifende körperliche Bewegung, beson«ders in den Morgenstunden, damit die 'Ausdünstungdadurch recht kräftig vermehrt werde', und spärliche Kostnebst sauren Getränke, dem Fettwerden am kräftig«sten widerstehen, weil von einer stärkern oder schwülchern Ausdünstung die fette und magere Constituiionmeistentheils nbhöngt. Sollt' es sich ereignen, daßein ällzukorpulemerMann so unglücklich wäre, inSor«gen der Nahrung zu gerathen, so könnt' er leicht dasGlück haben, seine beschwerliche Fettigkeit zu verlieren,ohne das geringste,W,ttel dagegen anzuwenden.

Der von Natur Magere aber, wird immer seltlner zu einer beliebigen Fettigkeit gelangen, wenn ergleich noch so glücklich, ruhig, und sorgenfrei beider besten T^fcl lebt, und ar.f dem weichsten Laaer vonEiterdune!! schläft, weil die Gnmdanlage seines Nör.'per« in einer zu straffen Fiber besteht, welche ohn«

Zweifel