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8. Abschnitt.
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oder schwer zu verdauende Speisen genössen, odernur im geringsten mehr Wein tranken, als so vielzu ihrer Stärkung und Erholung nöthig ist.
Achter Abschnitt.
Vom Baden.
Man muß sich nicht zu rasch, und ohne guteBelehrung und erforderliche Vorsicht des Badensbedienen; ob gleich die alte Gewohnheit der Judenund Römer dasselbe nicht nur zur Kur wider verschied,ne Zufalle, sondern auch zur Reinlichkeit und zumVergnügen eingeführt hatte.
Das Baden ist auch in unsern Tagen bei ver«schiednen Nationen üblich, vorzüglich beiden Aegy.lptiern, wo sich das Frauenzimmer mit vielem Auf»wände und vielen Kosten der Bader bedient, um sichfett und dicke, und eine glatte weiche Haut zu machen,und die Mannspersonen suchen sich dadurch Abküh-lung und Gesundheit zu verschaffen.
Jeder Arzt muß wissen, was für Schadendurch das zu unrechter Zeit angewendete Badenverursacht wird.
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