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Diätetik vorzüglich für Studierende
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Von den verschiednenTemperamenten. 249

den sind; nämlich Blut, Schleim (<?li!ezm,), gel«be und schwarze Galle; diese verschiednen Feuchtig.

O. 5 leiten

den Temperament«« auf folgende fünferlei Umständeankomme:

1) müsse man die Beschaffenheit der einfachen fe<sien Theile;

«) Die Beschaffenheit der fiüßiqen Theile;

5) Da« Verhältniß unter den festen und stutzigenTheilen;

<) Die Vertheilung der fiüßiqen Theile; und

5) Die Beschaffenheit »er Nervenkraft betrachten.Ob er nun gleich oiese Umstände bei seiner Tempera-mentenlehre zumlIrunde legt; so steht man doch nichtundeutlich, daß er der alten Meinung, die sich auchbis itzt noch in vielen Hchulen der Medicin erhallenhat, wo man nur zweierlei Temperamente, nänllchdas sanguinische (Icin^erÄmentlim cüNckim eellccinn') und melancholische (l'em^crHincntun,srißiäum et liccum,) annimmt, beipssickc t. Dl«andern beiden, das cholerische und phlegma»tische, könnten sodann als Nuancen von jenen an<gesehen werden. Hielbei aber kimmt nichts Oei'stiges, nichts von S>'elenwirkung in Betrachtung:denn dieß geHirt eher für den Philo'üphen und nichtmehr eigentlich für den Physiologen, und dann sollt'«s Charakter heißen.

Ueber diese wichtige und verwickelte Lcbre giebtuns unter andern Doktor Ernst Platner in seinerneuen Amhropologie den befriedigendsten Ausschluß,worin sehr gründliche und scharfsinnige Uutersuchuwgen angestellt werden.

Hofrath Wrisberq nimmt acht Temperamentean (S «ÄÜer, l>rim. I^m. PKvliol, Z ci.1. in derA">nertung.) Man tön«« diesen noch das dem zart,licken und vornehmen Frauenzimmer eigne, dasneunte, als das reizbare, C^eüiperalnentum nervo.lum) beifügen.

Doktor Aoair behauptet fünferlei Temperamente:») Das starte, »der eine fest« Natur;

«) Das