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Z. Abschnitt.
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Dritter Abschnitt.
Von den versckiednen Temperamenten *):nämlich vom cholerischen, melan»cholisckeNf phlegmatischen undsanguinischen; nebst den für jedesschicklichen Gesundheitsregeln.
HX r menschliche Körper enthalt viererlei Säfte,^^ welche in Rücksicht auf Hitze, Kälte, Feuch-tigteli und Trockenheit sehr von einander unterschie-den
5) Die Temperamente sind ein viel zu reickhaltiaerund schwne. Etoff, als daß davon in so engen G en<zen gehont geh mdelt werden tonnte; zumal da nichtmehr der Arzt allein, sondern auch der Philosoph die«se Materie in sew Gebiete zieht; indessen wird <e Kofifentlich dem Leser nicyt mißfallen, da« hier Fol<genoe eingeschaltet zu sehen. In so fern, als dasWort Te liperament blos den ttrperllchen Zust'nd i»Rücksicht auf seine Theil«, feste sowohl, als fiüßige,organüche und unorganische, und die daraus fließen«den Veränorungen anzeigt, und man auf keine geilstiaen Eigenschaften Rücksicht nimmt, kann man e<unserm Verfasser sehr wohl hingehen lassen, daß erbei seiner Eintheilung der Temperament« geblie«ben ist.
Der itzige große Arzneilebrer zu Edinburgh DoktorCullen hat nur ganz neuerlichst in seinem vorlrefli.'chen Werke : 'I'reztile ok tke lVlÄtcriz meäic» ^i>»»Vn! Ll!mb>n-zn I78<). 4.)im Vul,I p3ß. lil. sein«Meinung dahin geäußert, daß e« bei der Lehre von
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