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Diätetik vorzüglich für Studierende
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3- Abschnitt.

leiten werden öfters durch Brechen ausgeworfen undauch durch den Stuhl abgeführt. Die Gesundheitbesteht in einer gehörigen Mischung dieser viererleiFeuchtigkeiten, und das Uebermaß von irgend «inerdieser Art Feuchtigkeiten erzeugt Krankheit. Aufdiese Bemerkung hat man hernach die iehre von vier

Haupt»

«) Da« zärtliche oder empfindliche;z) Das blutreiche;

4) Das schlaffe oder phlegmatische, und

5) Das trockne Temperament. Die weitere Aus<führung, sehe man in Dr. Ioh. Jacob Matit,lrik Adairs philosophisch»medicinischem Abriß derNaturgeschichte des Meiychen. (Leipzig i?8».S. '62.I

Ein noch neuerer beliebter englischer Schriftstellerwill dreierlei Temperamente behaupten:

,) Das starte, welches Kraft, Festigkeit undStärke in den Mustelfibern anzeigt;

-) Das schwache', wo sich Schwäche, E, schlaf«fung und Unthätigteit in den Muskelfibern äußert.

z) Das reizbare, wo eine Anlage zu lebhaften,geschwinde» und heftigen Bewegungen vorhanden ist.(Man sehe lill'izy 011 tne K,ecc>ver^ of tne gppilrent-ly llcgl!. by d Kar! e«Kite. I.nnli. 1788 p. 8«)

Im Grunde wirb doch wohl das physische Tem«perament am schicklichsten auf zweierlei Arten gebracht,nämlich auf das schlaffe, kalte und wässerige,mit dem wir gebohren werden, und das straffe,blutreiche und hitzige, das viele Menschen imMittelalter erlangen, und welches auch viele, dienach den Vorschriften der Natur leben, in's hoheAlter mit hinüber bringen, und womit, sie endlich,(nur mit dem Unterschied, daß sich das> Blut und Feuerziemlich verliert,) ganz späte aus der Welt gehen,und, wie es immer geschehen tonnte und, sollte, »vielder zu leben aufhören.

Unm. d. Uebers.