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242 2. Abschnitt. 6. Kapitel.
Denen, die mit kaltem Schleim überladen sind,kann eine mäßige Pflege der iiebe und ein bisweili,ger Beischlaf gute Dienste thun, gemeiniglich abererfolgt Hartleibigkeit darauf.
Sechstes Kapitel.
Von den Leidenschaften und Gemüths-bewegungen ").
Wer recht fest entschlossen ist, seine Gesundheitzu bewahren, muß sich äußerst angelegen seyn lassen,seine ieidenschaften zu bezwingen und der Vernunftzu unterwerfen. lebt ein Mensch noch so ordentlich
nach
bis Brechen erfolgt, gute Dienste thun, ohne den Kör-per viel guter Feuchtigkeiten zu berauben. Hingegenwürde »ine Purganz aus Ialappenharz und eiuemQuecksilberpraparat, mancher Constitution im Som«nier großen Nachtheil verursachen'. wie denn über«Haupt in gesunden Tagen alle« Vomiren und Laxieren,nebst allen übrigen Arten durch Kunst erregter Auslee»rungen, gänzlich unterbleiben muß. Am besten aberthut man. einen vernünftigen Arzt darüber zu Nach«zu ziehen; denn '.niemand muß ohne NothArznei brauchen. Anm. d< Uebers.
5) Vov ihrem Einfluß auf die Krankheiten des mensch«lichen Körpers hat der berühmte philosophische Arzt,Doktor Falconer ganz neuerlichst in der Schrift:vn tne Intluence of tne kMon« up on llilurllcr««f r»«>a> gehandelt. Diese Abhandlung ist auch indiesem Jahre zu Leipzig vmeucscht herausgekommen.
Anm. des Uebers.