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Diätetik vorzüglich für Studierende
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Von der Anfüllung und Ausleerung. 241

Man hat bemerkt, daß das Tabackrauchen oderK^uen desselben, wenn es zu bald nach dem Essengeschieht, die Eßlust verderbt, und die Verdauunghindert.

Jungen Personen ist der mäßig offne ieib am zu«lräglichsten, da im Gegentheil die Alten sich bei et»was anhaltenderm Stuhle besser befinden.

Diejenigen, bei welchen der Urin hausig abgeht,haben desto weniger Stühle.

Wenn es nöthig seyn sollte, bei magern Perso«nen den Körper zu reinigen, nicht eine bedeutendeFettigkeit der Sache widerspricht, und sie das Bre,chen leichc vertragen, so ist ein Brechmittel am nütz»lichsien; Dicke und Vollblütige aber, denen das Bre,chen schwer wird, müssen unterwärts abführende Mit«tel nehmen.

Uebcrhaupt hat man wahrgenommen, daß einesBrechmittels sich die, welchen es bekömmt, mit bes-sern: Erfolge im Sommer ^) bedienen können, als imWinier, wo ihnen ein Purgiermittel zuträglicher ist.

Denen,

*) Hierbei wird es immer auf die Eigenschaft und Wirksamten sowohl des Brech-al« des Purgiermittels an«kommen. Im Sommer kann, wenn man den Ma>gen blos reinigen will, und wenn auch einige Stühlebewirkt werben sollen, allerdings eine qanz schwacheAuflösung des Brechweinsteins, zum Beispiel, zweibis drei Gran, in Verbindung mit fünf oder sechsGran Salmiak o^er Salpeter, in einem halben PfundeBrunnenwasser aufgelößt,halbeTassenwe»sealleStunden,Q, bis

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