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Diätetik vorzüglich für Studierende
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242 «.Nbsckmitt. 5.'Kapitel.

selben "). Der Anhäufung zu vieler Feuck'tiqke,.ten muß ohne Anstand durck inxiermittel abgeholfenwerden, und die Zurückhaltung irgend einer vervorb'nen Feuchtigkeit, welche durch Zchweiß, Urin oder dieSpeicheldrüsen hatte ausgeführt werden sollen, erfor-dert Mittel, die man aus der Erfahrung, als solche,die dergleichen Ausführungen hervorbringen, kennengelernt hat.

Wenn diese Vorsichtsregeln vernachloßigt wer»den, so entstehen Magen» oder B« ustbeschwernngen,Schwere des Kopfes, Zerreißung gewisser Blutge»säße oder andre beschwerliche Zufalle.

Eine vollkommen gesunde Person muß nie ir«gend eine Arznei nehmen, welche die ordentlichenBewegungen der Natur ohne Noth stören könnte.

Man

*) -Indessen ist dock nicht ohne alle Bedenllichleit beiAnhäufung des Blutes, so lange, als nicht widcrna«türliche Umstände eintreten, oder Tongestionen, (5»tzün<düngen, Gefahren von Blutstürzungen und Schlag-fiüssen drohe», das Aderlassen zu empfehlen; sollte dießaber der Fall seyn, so gehts über da« Gebiete der Diä<tetit hinaus, und der kiuge und erfahrne praktischeArzt muß eine solche Ausleerung nach BeschaffenheitMer Umstände genau bestimmen. Wie oft hier mehraus Gewohnheit, als nöthiger Vorsicht der mensch,lichen Natur Gewalt geschieht, und wie sehr ihreKräfte vor der Zeit erschöpft werden, kann der beob«achtende Arzt am besten beurtheilen. Einschränkungim Essen und Trinken, kluge Vermehrung der Bewe<gung und Verminderung derRuhe werden oft das Abertlassen unntthig machen.

An.m.,dee Uebers.