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Diätetik vorzüglich für Studierende
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2ZF 2. Abschnitt. 4. Kapitel.

nach der Mode krank sind, und ihre Consiitution da-durch verderben.

Der Schlaf nach dem Mittagsessen kann nur inwarmen iändern gebilligt werden, oder denen gut zu»sagen, die eine solche Gewohnheit mit der iänge derZeit sich gleichsam zur andern Natur gemacht haben;oder wo außerordentliche Strappazen, oder eine vor»hergegcmgene schlaflose Nacht den Schlaf nach derMitt<lgsmahlzeit nothwendig erfordert; in solchemFall muß der Körper gut bedeckt werden, daß er nichteine Erkältung erleide.

Zwei Stunden sollten billig zwischen dem geendig»ten Abentessen, und der Zeit des Schlafengehensverstießen. Eine spate und schwere Abendmahlzeitverhindert öfters den Schlaf, indem dieselbe im Ma-gen unverdauet liegen bleibt, und dadurch die süßeRuhe des Körpers und Geistes, welche doch beide sosehr stärkt, nothwendig unterbrochen werden muß.

Wir können ganz sicher wissen, daß wir genuggeschlafen haben, wenn wir nämlich früh beim Er»wachen unsern Geist heiter und unsern Körper gestärkt,und zu den gewöhnlichen Arbeiten völlig wieder auf-gelegt finden.

Fünftes