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Diätetik vorzüglich für Studierende
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23s '2. Abschnitt. 4. Kapitel.

einer währen Krankheit zuvor zu kommen. Wennuns z. B< von Ausleerungen träumt; so ist dieß eineAnzeige von z» großer Anhäufung im Körper, und derErforderniß schicklicher Ausleerungen durch Brechen,Enthaltsamkeit von Nahrungsmitteln, ode« körpe»lichrr Bewegung. Oder wenn im andern Fall je»manden träumt, er äße eine gemeine Kost mit gutemAppetit, so laßt sich daraus schließen, daß eine zugroße ieere im Körper vorhanden ist, welche Nah»rung bedarf. Schreckhafte Träume zeigen Stockun«gen im Blute an, welche durch die gehörigen Mittelaus dem Wege geräumt werden müssen. Wer aufdiese Winke genau Achtung geben will, wird immersich einer guten Gesundheit zu erfreuen haben»

Die dem Schlaf bestimmte ia'nge der Zeit wirdgemeiniglich für den Jüngling und Mann aus sechsbis sieben Stunden gesetzt, für das Kind aber undden Greiß bei vorausgesetzter Gesundheit, Munter«keic und völliger lebenskraft, müssen acht oder neunStunden bestimmt werden.

Dem Schwächlichen läßt sich keine gewisse jän,ge der Zeit zu seinem Schlafe festsetzen *), und dieß

könnte

») Stunden, od« ganz genau abgemessene Zeiträume zudem Schlaft bestimmen wollen, würde eben so vielmedicinische Pedanterie der Kunst bei einem gesundenMenschen anzeigen, al«, wenn der heilende Arzt dieStückchen Brod, die in die Suppe des Kranken ge«schnitten werden sollen, nach einer genauen Anzahlsngeben, oder, wie viel Schritt« der Reconvalestent

auf