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Diätetik vorzüglich für Studierende
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Vom Schlaft und Wacken. 215

sundheitszustand an ^), und es erweiset sich hier,aus, daß weder eine zu grüße Ueberladung, welcheeine Ausleerung erfordre, noch eine bedeutende ieerein den Gesäßen vorhanden sey, so daß eine V,rmeh»rung des Blutes und aller Säfte nöthig wäre. AlleinTraume, die mit den Tages zuvor unternommenenHandlungen im Widerspruch stehen, zeigen eine ge-wisse körperliche Unordnung an, welche nun wichli.ger oder unbedeutender seyn kann, je nachdem dieTräume dem Naturell eines Menschen mehr oderweniger entgegen sind. In einem solchen Fall ist esnöthig, die versteckte Unpäßlichkeit zu heben, um

einer

ter, gestärkt erwachen, und auch sogleich in voller Mun-terkeit aufzustehen geneigt, und zu aller Arbeit desGeistes und Körpers geschickt seyn.

Anm. des Uebers.

*) In diesem Stücke wird unser Verfasser von wenigPhyliologen Beifall erhalten, und obgleich ein anqe,nehm er Traum, wo der Schlafende, in eine anmu<thige Gegend oder vergnügte Unterhaltung mit lie»den Freunden, versetzt zu seyn, sehr lebhaft empfindet,(wenn nur die Unterhaltung nicht von solcher verlieb,ten Art ist, daß dabei eine Saamenentschüttung vongeht, welches auch im männlichen Alter bei guter Kost,feurigem Genante und langer Enthaltsamkeit nichtsogar selten geschieht, woraus freilich offenbare Ent,krästunq erfolgen müßte,) eben nicht ein Zeichen gestir.-ter Gesundheit ist; so hat man doch Ursache, dennächtlichen Schlaf, ohne die mindeste Störung durchirgend einen Traum, für den gesündesten anzusehen,und da seinen Gesundheitszustand als den vollkommen,sten zu betrachten.

Anm. des Uebers.