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,34 3-Abschnitt. 5>Hauptstück.
ben hindern oder befördern kann. Dieser Schrift«sieller hat sicher am umständlichsten und-bestimmte-sten über diesen Gegenstand geschrieben. Der Ge«lehrte wird schon aus meiner kurzen Anzeige schlief-sen, daß ich hierunter niemand anders, als den FranzBaco und sein Werk meyne, das er über die Ge->schichte des lebens und Todes, uns hinterlassen hat:denn indem er darin alle die Arten der Stande durch«geht, welche zu einem langen ieben am geschicktestensind, und diejenige iebensart in den ersten Rang setzt,welche sich mit vielem Denken beschäftigt, wie z. B.imMönchs, und Eremitenleben zu geschehen pflegt, so folgtunmittelbar darauf die Beschäftigung mit den Studien,denn er laßt sich darüber in diesen Worten aus:
, Philosophen, Redner und Philologen, folgen„unmittelbar in Rücksicht auf den Anspruch, ein„hohes Alter zu erreichen, auf den Mönch und„Einsiedler."
Baco giebt folgende Gründe von seiner Mei»nung an.
„Diese ieute leben auch wie jene in Ruhe, und„sind mit Nachdenken beschäftigt, welches die„Sorgen des lebens nichts angeht, und folglich„liegtauch nichts in ihnen, was an ihrem ieben„nagt, sondern sie fühlen bei ihrer Verandrung„ stets die Reize desselben. Sie können ihre Zeit„willkührlich eintheilen, und die Stunden mit sol»„chen Unterhaltungen, die ihnen das meiste Ver«»gnügen gewähren, zubringen."