Unzuverläßigkeit der Heilkunde. 121
Feind von allgemeiner Belehrung, und selbst biswei«len von ein wenig genanrer Bestimmung, wenn einArzt durch lange Erfahrung von den Nahrungsmittel«eines iandes sich eine vollständige Kenntniß zuwegegebracht, und auch zugleich die Constitution seinesKranken hinlänglich genug kennen gelernt hat.
Ob zwar die gemeine Meinung, daß das fleißigeStudieren der Gesundheit nachtheilig sey, ebenfallshier zugleich mit erörtert werden sollte; so verdientdieser Gegenstand doch eine besondre Untersuchung,die ich in cem folgenden Abschnitt anstellen will.
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Dritter